„Füllt es mit Helium“

Corona-Pandemie: Autohersteller steckt Fahrzeuge in „Sicherheitsblase“ – Netz ist gespalten

Ein weißer Tata Tiago in der „Sicherheitsblase“
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Gerechtfertigt oder übertrieben? Das Netz streitet sich über Tatas „Sicherheitsblase“.

Corona hält die Menschen weltweit in Atem. Doch ein Automobil-Unternehmen will jetzt seinen Kunden die Angst davor nehmen – mit einer kuriosen Aktion.

Mumbai (Indien) – Nicht nur in Deutschland herrscht gerade „Lockdown light“, auch viele andere Länder weltweit kämpfen mit verschiedenen Maßnahmen und Beschränkungen gegen das gefürchtete Corona-Virus. Demnach ist es für die meisten zum Alltag geworden, an der Kasse im Supermarkt hinter Plexiglas bedient zu werden oder dass im Restaurant die Bedienung mit Visier umherläuft. Man selbst ist natürlich auch mit Maske unterwegs und wenn man einen Bekannten trifft, grüßt man sich nur noch, indem man einander statt der Hand den Ellenbogen oder den Fuß entgegenstreckt.

Doch der größte indische Automobilhersteller („Tata“, u. a. Besitzer von Jaguar und Land Rover) hat dem Ganzen jetzt noch die Krone aufgesetzt – und eine sogenannte „Safety Bubble“ (dt.: „Sicherheitsblase“) für seine Modelle Tiago, Nexon und Tigor kreiert. Dabei handelt es sich um ein riesiges Plastik-Kissen, das die Automodelle von Tata umhüllt. Damit will der Autohersteller im Rahmen seines Desinfektionsprogramms „Safe driving. Happy driving“ (dt.: „Sicheres Fahren. Glückliches Fahren.“) einen Beitrag zur Sicherheit für die Kunden seiner Fahrzeuge anbieten. Den kompletten Artikel zur ungewöhnlichen Corona-Bubble-Aktion des indischen Autobauers Tata lesen Sie bei 24auto.de* *24auto.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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