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Chipkrise in der Autoindustrie: Stimmung zwischen Autobauern und Zulieferern droht zu kippen

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Von: Julian Baumann

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Ein Logo von Mercedes Benz.
Daimler steckt mitten in der Chipkrise. © Waldmüller/IMAGO

Bereits seit mehreren Monaten bereitet die Chipkrise Autobauern wie Daimler und Zulieferern wie Bosch Probleme. Die Stimmung droht allmählich zu kippen.

Stuttgart – Im Februar musste der Stuttgarter Autobauer Daimler erstmals die Produktion in einem Werk stoppen und Mitarbeiter in die Kurzarbeit schicken. Doch nicht nur die deutschen Autohersteller haben Probleme. Tesla-Chef Elon Musk nannte beispielsweise die Zulieferer wie Bosch als mitverantwortlich für die Krise. Die Hersteller können die Krise durch eine bestimmte Strategie jedoch zumindest abfedern, die Zulieferer haben diese Möglichkeit nicht.
BW24* deckt auf, wie Daimler sich aus der Chipkrise rettet und warum Zulieferer vor dem Aus stehen.

Der Lieferengpass von wichtigen Halbleiterkomponenten ist unter anderem auf die Corona-Pandemie zurückzuführen. Im Frühjahr verschärfte die temporäre Blockade des Suezkanals durch das Containerschiff Ever Given die Lage zusätzlich. *BW24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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