Produktion gestoppt

Byton: Vor dem Start droht schon die Pleite – auch Arbeitsplätze in Deutschland in Gefahr

Daniel Kirchert, Chef des Elektroauto-Herstellers Byton, spricht auf der Technik-Messe CES.
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Daniel Kirchert, Chef des Elektroauto-Herstellers Byton, spricht auf der Technik-Messe CES.

Byton hatte in den letzten Jahren auf Automessen mit großen Ankündigungen für viel Aufsehen gesorgt. jetzt stellt das vielversprechende Elektroauto-Startup seinen Betrieb für ein halbes Jahr ein. Ob es danach weitergeht, ist offen. Pressesprecher Oliver Strohbach stand 24auto.de* zum Interview bereit.

Nanjing (China) – Schon im April wurde bekannt, dass Byton an seinem US-Sitz im kalifornischen Santa Clara aufgrund der Auswirkungen der Pandemie rund die Hälfte der dort arbeitenden Mitarbeiter beurlaubt hatte. Jetzt ist auch bestätigt, dass der Elektroauto-Hersteller seinen Betrieb ab heute für sechs Monate einstellen wird. Ob ein Comeback gelingen kann, scheint unklar. Byton könnte jetzt fast alle Mitarbeiter weltweit entlassen, gab Sprecher Dave Buchko am Montagnachmittag gegenüber dem US-Fachportal TheDetroitBureau zu Protokoll.

Jetzt kursieren sogar Pleite-Gerüchte, was unmittelbar auch Auswirkungen auf den Standort Deutschland hätte. Gegenüber 24.auto.de stand Byton-Pressesprecher Oliver Strohbach Rede und Antwort* zur aktuellen Situation und räumte gleich damit auf: „Das stimmt nicht.“ *24auto.de ist Teil des Ippen Redaktionsnetzwerks

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