Scherben in beliebtem Asia-Produkt - alle Mindesthaltbarkeitsdaten bei Netto betroffen

Ein beliebtes Asia-Produkt bei Netto ist von einem Rückruf betroffen. Alle Mindesthaltbarkeitsdaten sind betroffen. Der Verzehr kann lebensgefährlich werden.
Scherben in beliebtem Asia-Produkt - alle Mindesthaltbarkeitsdaten bei Netto betroffen
Rückruf bei Lidl: Erreger in Käse entdeckt - er kann krank machen
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Rückruf bei Aldi: Gefahr durch Glassplitter bei diesem Kaffee
Rückruf bei Aldi: Gefahr durch Glassplitter bei diesem Kaffee

Produkte: Rückrufe und Warnungen


Es kommt immer wieder vor: In Lebensmitteln befinden sich krebserregende Pestizide oder andere Gifte. Oder aber bei bestimmten besteht erhöhte Verletzungsgefahr. Sind solche Waren im Handel, gilt es, den Schaden möglichst zu verhindern – weshalb Hersteller in solchen Fällen entsprechende Rückrufe veröffentlichen und/oder Produktwarnungen aussprechen. Oft sind auch Artikel von Discounter, Supermärkten oder Drogerien betroffen, darunter Aldi, Lidl, Edeka, Rewe, Kaufland, dm oder andere.

Rückruf bei Penny: Im Hackfleisch steckt nicht drin, was draufsteht

Achtung, Penny-Kunden: Ein Fleischprodukt ist von einem aktuellen Rückruf betroffen. Im Hackfleisch ist nicht das drin, was auf der Verpackung steht.
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Rückruf bei Ikea: Produkt könnte platzen - Unternehmen warnt

Rückruf bei Ikea: Der schwedische Möbel-Gigant warnt vor der Nutzung eines Produkts. Es könnte beim Gebrauch platzen.
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Rückruf von Waschmaschine: Hersteller sucht explizit nach Kunden

Wäsche waschen kann gefährlich sein. Zumindest wenn man zu den 30 Kunden zählt, die aktuell eine von einem Rückruf betroffene Waschmaschine benutzen.
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Rückruf von Schoko-Snack: Gefahr durch Kunststoff-Teile in Produkt

Das betrifft alle Liebhaber von Schokolade: Der Süßigkeiten-Hersteller Hosta hat einen Rückruf gestartet. In einem seiner Produkte sind Kunststoff-Teile gefunden worden.
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Paket kann nicht geliefert werden: Teure Fake-E-Mail vom Zoll

Die Vorfreude auf ein Paket ist dahin, wenn eine E-Mail vom Zoll kommt. Doch Moment mal, ist die wirklich echt? Wir klären auf.
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Salmonellen in Schokolade: Wieder Warnung nach dem großen Ferrero-Rückruf

Nach dem großen Ferrero-Rückruf gibt es erneut eine Warnung: Eine weitere Schokolade kann gefährlich werden. Darin wurden Salmonellen gefunden.
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Salmonellen in Nudeln: Rückruf läuft - Hautkontakt kann Folgen haben

Ein Rückruf für Nudeln läuft. Die Produkte können Salmonellen enthalten. Die Symptome sind sehr unangenehm - und die Erkrankung ist ansteckend.
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Rückruf in Edeka, Rewe und Co.: Gift in Schokolade

Achtung in diversen Supermarkt: Erneut gibt es einen Rückruf von Schokolade. Das Produkt kann ein krebserregendes Pilzgift enthalten.
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Produkte: Rückrufe und Warnungen

Im Supermarkt, Discountern, Drogerien oder anderen Geschäften ist immer mal wieder von Rückrufen zu sehen. Dabei handelt es sich um aktive Maßnahmen, um durch fehlerhafte Produkte oder Nahrungsmitteln Schänden von Personen abzuwenden. In Deutschland sind die rechtlichen Grundlagen für Rückrufe durch das Produktsicherheitsgesetz (ProdSG) geregelt. Es gibt ebenfalls Verordnungen der Europäischen Union, denen Deutschland nachkommen muss.

Produktwarnungen bei Lebensmitteln


Für Produktwarnungen bei Lebensmitteln ist das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) zuständig. Das BVL und die Bundesländer haben laut Paragraph 40 des Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuches (LFGB) eine Informationspflicht gegenüber Verbraucherinnen und Verbrauchern, sobald ein Verdacht besteht, dass von einem Produkt ein Risiko für die menschliche Gesundheit ausgehen kann. Dafür betreiben BVL und die Bundesländer das Online-Portal lebensmittelwarnung.de. Dort werden Produktwarnungen zu Lebensmitteln veröffentlicht.

Warnung vor Produkten: Hersteller ist zum Rückruf verpflichtet


Hersteller sind verpflichtet, ein Produkt zurückzurufen, wenn der Genuss oder die Benutzung zu einer Gesundheitsgefährdung führen kann. Die Verbraucher müssen genau informiert werden, welche Teile einer Produktion von einem Rückruf betroffen sind. Häufige Ursachen für den Rückruf von Lebensmitteln aus dem Handel, etwa bei Ketten wie Aldi, Lidl oder Edeka, sind Listerien, Salmonellen oder andere Belastungen mit Bakterien oder Pilzen. Auch Fremdkörper, die bei der Produktion in ein Lebensmittel gelangt sein können, kommen häufiger vor. An jeder Stelle eines Produktionsprozesses kann es dazu kommen, dass Fremdkörper in ein Produkt geraten. Deshalb fängt die Gefahrenanalyse schon bei den Rohstoffen an. Wichtiges Kriterium ist immer die Hygiene, sowohl von Personal auch als bei den Maschinen. Die Hersteller müssen die Gefahr von Kontaminationen minimieren. Siebe, Filter, Magnet oder sogar Röntgen-, Mikrowellen-, Laser- oder Ultraschallstrahlen können eingesetzt werden. In vielen Fällen werden Hersteller und Handelsketten schon selbst tätig, wenn eine Gesundheitsgefährdung bei einem Produkt bekannt wird. Kenntnis erhalten sie durch ihre eigene Qualitätskontrolle oder von Kunden, die ein Produkt reklamieren. Labore untersuchen Lebensmittel regelmäßig auf Keime, Pilze und die Menge verwendeter Zusatzstoffe. Die amtliche Lebensmittelüberwachung nimmt außerdem Betriebs- und Produktkontrollen vor und überprüft, ob Unternehmen die lebensmittelrechtlichen Vorschriften erfüllen.

Warnung vor Produkten: Rückruf nicht ignorieren


Produktwarnungen müssen von von der Online-Plattform entfernt werden, wenn ein Produkt nicht mehr in Verkehr gelangt oder „nach der Lebenserfahrung davon auszugehen ist, dass diese Produkt, soweit es in den Verkehr gelangt ist, bereits verbraucht ist". Kunden sollten einen Rückruf keinesfalls ignorieren. Denn: Schlimmstenfalls tragen die Verbraucher einen Schaden davon - und verlieren auch noch Schadenersatzansprüche, warnt die Verbraucherzentrale. Der Rückruf sei für die Hersteller nur die Notbremse. Von Anfang an müsse er dafür sorgen, dass er sichere Produkte auf den Markt bringt. Bei Sicherheitsmängeln muss das Unternehmen reagieren und notfalls ein Produkt vom Markt nehmen. Wer allerdings von einer Rückrufaktion gar nichts erfahren hat und dann durch ein gefährliches Produkt zu Schaden kommt, verliere die Ersatzansprüche gegen den Hersteller in der Regel nicht. „Schlechte Karten können Sie nur haben, wenn der Hersteller einmal so gut informiert hat, dass Sie die Warnung in den Medien einfach mitbekommen mussten."