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WHO warnt vor krebserregenden Produkten: Diese Lebensmittel sind riskant

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Von: Erik Hlacer

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Das Krebsrisiko steigt beim Konsum bestimmter Lebensmittel. WHO und Stiftung Warentest warnen Verbraucher vor bestimmten Produkten. Was Sie wissen müssen.

Hamm - Essen, wonach einem der Sinn steht - das klingt erst einmal gut. Allerdings gibt es einige Lebensmittel, die Verbraucher in Maßen genießen sollten. Denn wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und Stiftung Warentest nun bekanntgegeben haben, erhöht ein übermäßiger Verzehr bestimmter Produkte das Krebsrisiko der Verbraucher. Wenig problematisch sind Getreide-Waren wie Brot und Brötchen, deren Preis aktuell jedoch durch die Decke schießt. Gefährlicher sind offenbar Fleisch, Wurst, Milchprodukte und Alkohol.

OrganisationWeltgesundheitsorganisation
Gründung7. April 1948
HauptsitzGenf, Schweiz
DachorganisationVereinte Nationen

Krebserregende Lebensmittel: Auf bestimmte Produkte sollten Verbraucher verzichten

Dass nur die Genetik über das Risiko einer Krebserkrankung entscheidet, ist laut der WHO mit Sitz in Genf ein Trugschluss. Demnach stünde eine „falsche“ Ernährungsweise im Zusammenhang mit jeder dritten Krebserkrankung. Mit anderen Worten: Mit einer gesunden Ernährung können Verbraucher einer Krebserkrankung bis zu einem bestimmten Grad entgegenwirken. Doch natürlich will nicht jeder einfach auf etablierte Genussmittel verzichten. Wie muss ich mich also ernähren?

Der Schlüssel liegt laut WHO und Stiftung Warentest bei der Menge der verzehrten Produkte. Eine ganzheitliche, gesunde Ernährung sei die Basis für langfristige Gesundheit. Und somit auch für die Vorbeugung von Krebserkrankungen. Umgekehrt kann es jedoch gefährlich werden, wenn bestimmte Produkte zu viel Raum bei der Ernährung einnehmen.

Wurst und Co.: Diese krebserregenden Lebensmittel sind laut WHO riskant

Manche Lebensmittel können dabei helfen, Krebs vorzubeugen - Auch Bewegung ist gut

Die Forscher erläutern nicht nur, auf welche Lebensmittel Verbraucher am besten verzichten sollten. Es gibt auch konkrete Tipps, welche Produkte reinen Gewissens konsumiert werden können und sogar das Krebsrisiko senken. „Schät­zungen zufolge sinkt das Krebsrisiko bei Menschen, die vorwiegend Lebens­mittel pflanzlichen Ursprungs essen, um elf Prozent“, teilt die WHO mit. Wer auf tierische Produkte und Eiweiße nicht verzichten will, kann es zudem mit nahrhaften Insekten probieren. Diese sind in Deutschland allerdings noch nicht flächendeckend verbreitet. Stattdessen sind die meisten Menschen gewillt, die vielen Spinnentiere, die in diesem Herbst ins Haus krabbeln, irgendwie loszuwerden.

Zusätzlich zur Ernährung sei Bewegung zentral bei der Frage nach der richtigen Krebsvorbeugung. Konkret ist die sogenannte „Energiebilanz“, also die Differenz zwischen der Energiezufuhr und dem Energieverbrauch, entscheidend. Wer viel Sport treibt und sich dementsprechend viel bewegt, kann sich auch mehr gönnen.

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