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Gasheizung: So können Sie trotz steigender Preise Kosten sparen

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Von: Katharina Bellgardt

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Die Gas-Preise steigen ebenso wie die Nachfrage nach Alternativen für Gasheizungen. So können Sie kurzfristig beim Heizen Kosten einsparen.

Hamm - Es ist Sommer, doch das größte Thema ist ein winterliches: Wie können wir 2022 heizen? Welche Kosten kommen auf Hausbesitzer, Mieter und Vermieter zu, welche unnötige Verschwendung ist zu vermeiden? Die Gas- und Öl-Preise sind hoch und durch den Ukraine-Krieg und den daraus resultierenden Konflikt mit Russland instabil. Wir haben Tipps gesammelt, wie Sie Kosten beim Heizen sparen können.

Gasheizung - So sparen Sie Kosten, ohne eine Alternative einzubauen

„Heizungen sind zu einem großen Thema geworden“, erklärt Frank Ebisch, Pressesprecher des Zentralverbands Sanitär Heizung Klima. Bereits mit dem Klimapaket 2020, der Fridays for Future-Bewegung und den Förderungen der Bundesregierung sei das Interesse an umweltfreundlichen Alternativen zur klassischen Öl- oder Gasheizung deutlich gestiegen. Doch mit dem 24. Februar, der Beginn der Invasion Russlands in die Ukraine, hat die Nachfrage noch deutlich zugenommen.

Parallel zur Nachfrage steigt auch die Sorge vor Kosten, Kälte und ausbleibenden Gaslieferungen. Wirtschaftsminister Robert Habeck (Bündnis 90/Die Grünen) verkündete, dass die Bundesregierung die Alarmstufe des Notfallplans Gas ausgerufen habe. Damit sind Verbraucher dazu aufgefordert, Gas einzusparen, damit Deutschland gut durch den Winter kommt.

Spartipps für die Heizung: So reduzieren Sie Ihre Heizkosten

Da zudem die Preise für Gas und Öl deutlich gestiegen sind, lohnt es sich über verschiedene Sparmaßnahmen zum Heizen nachzudenken. Der Zentralverband Sanitär Heizung und Klima rät zu folgenden Spar-Tipps für Hausbesitzer, Mieter und Vermieter, um bei kälteren Temperaturen schnell handeln zu können:

Die kurzfristigen Maßnahmen können Gas einsparen und Ihren Gasverbrauch zumindest kurzfristig reduzieren. Es gibt Alternativen zu den klassischen Heizungsformen - diese benötigen jedoch Zeit und sind nicht unbedingt für jeden geeignet. Schon 2024 sollen laut Bundesregierung mit Wirtschaftsminister Robert Habeck keine neuen Gasheizungen mehr eingebaut werden.

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