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Für exzellenten Lokaljournalismus: Zwei Redakteure unseres Netzwerks erhalten Wächterpreis

Für exzellenten Lokaljournalismus: Zwei Redakteure unseres Netzwerks erhalten Wächterpreis

Christiane Mühlbauer (43), Redakteurin des Tölzer Kurier, sowie WA-Redakteur Frank Lahme (53) sind am Montag mit dem Wächterpreis ausgezeichnet worden - für zwei völlig unterschiedliche Arbeiten in unterschiedlichen Ecken Deutschlands.
Für exzellenten Lokaljournalismus: Zwei Redakteure unseres Netzwerks erhalten Wächterpreis
WA-Redakteur Frank Lahme mit dem Wächterpreis ausgezeichnet

WA-Redakteur Frank Lahme mit dem Wächterpreis ausgezeichnet

Frankfurt/Main - Frank Lahme, leitender Redakteur in der WA- Lokalredaktion, ist am Montagabend in Frankfurt mit dem Wächterpreis der Tagespresse ausgezeichnet worden. Die Jury würdigte seine hartnäckige Berichterstattung im WA über NRW-Polizisten, die im Dienst verletzt, für die Folgen wegen der Mittellosigkeit oder Schuldunfähigkeit der Täter aber nicht entschädigt wurden.
WA-Redakteur Frank Lahme mit dem Wächterpreis ausgezeichnet
Detlef Burrichter wechselt vom WA zur Wirtschaftsförderung

Detlef Burrichter wechselt vom WA zur Wirtschaftsförderung

Hamm - Detlef Burrichter, langjähriger leitender Redakteur der Lokalredaktion des Westfälischen Anzeigers Hamm und NRW-Korrespondent der Zeitung, wird den Verlag nach mehr als 25-jähriger Tätigkeit verlassen.
Detlef Burrichter wechselt vom WA zur Wirtschaftsförderung
"Fall Klischat": WA-Redakteur Frank Lahme erhält wichtigsten Zeitungspreis

"Fall Klischat": WA-Redakteur Frank Lahme erhält wichtigsten Zeitungspreis

Hamm - Der wichtigste deutsche Medienpreis geht in diesem Jahr (auch) nach Hamm: WA-Redakteur Frank Lahme (53) erhält für seine Berichterstattung im "Fall Klischat" den dritten Preis des "Wächterpreises der Tagespresse 2018".
"Fall Klischat": WA-Redakteur Frank Lahme erhält wichtigsten Zeitungspreis
Vom tragischen Fall des Polizisten Klischat profitieren weitere Kollegen

Vom tragischen Fall des Polizisten Klischat profitieren weitere Kollegen

Hamm - Rein rechnerisch wird einmal pro Monat in Nordrhein-Westfalen ein Polizist von einem nicht zurechnungsfähigen Menschen attackiert und offenbar ernsthaft verletzt. Noch vor einem Jahr hätte keiner dieser Beamten ein Schmerzensgeld erhalten. Das hat sich geändert – aufgrund des tragischen Schicksals des Hammer Oberkommissars Markus Klischat. Sein Fall sorgte für ein Umdenken in der Landesregierung.
Vom tragischen Fall des Polizisten Klischat profitieren weitere Kollegen
Land hilft verletzten Beamten bei Schmerzensgeldansprüchen

Land hilft verletzten Beamten bei Schmerzensgeldansprüchen

Düsseldorf - Der NRW-Landtag hat einen neuen Schmerzensgeldanspruch für Beamte beschlossen. Das teilte das NRW-Ministerium am Donnerstag mit.
Land hilft verletzten Beamten bei Schmerzensgeldansprüchen
NRW regelt Entschädigung für attackierte Polizisten und Feuerwehrleute neu

NRW regelt Entschädigung für attackierte Polizisten und Feuerwehrleute neu

Düsseldorf/Hamm- NRW-Landesbeamte, die während des Dienstes von Dritten verletzt werden, können künftig ihren Dienstherren für eine Entschädigung in Anspruch nehmen. Das resultiert aus einer Erweiterung des Landesbeamtengesetzes, die am kommenden Mittwoch in Düsseldorf beschlossen werden soll.
NRW regelt Entschädigung für attackierte Polizisten und Feuerwehrleute neu
Fall Klischat ein Jahr später: "Vater Staat hat seine Söhne vergessen"

Fall Klischat ein Jahr später: "Vater Staat hat seine Söhne vergessen"

Hamm - „Karriere-Aus und keine Lobby“: So überschrieb des Westfälische Anzeiger vor einem Jahr die leidvolle Geschichte des Hammer Oberkommissars Markus Klischat, der am 4. September 2010 von einem psychisch kranken Mann auf der Hauptwache angegriffen und zum Invaliden geschossen wurde.
Fall Klischat ein Jahr später: "Vater Staat hat seine Söhne vergessen"
Fall Klischat: "Vater Staat hat seine Söhne vergessen" (Teil 2)

Fall Klischat: "Vater Staat hat seine Söhne vergessen" (Teil 2)

Fortsetzung von Teil 1: Auch Markus Klischat ist es so ergangen wie Herbert Ö. Ihm, der der Überstundenkönig in seiner Wachdienstgruppe war und der sich nur zwei Wochen nach dem Überfall – noch taub auf einem Ohr – wieder dienstbereit gemeldet hatte, wurde per Gutachten ein „krankhaftes Pensionierungsbegehren“ unterstellt.
Fall Klischat: "Vater Staat hat seine Söhne vergessen" (Teil 2)
Fall Klischat: "Vater Staat hat seine Söhne vergessen" (Teil 3)

Fall Klischat: "Vater Staat hat seine Söhne vergessen" (Teil 3)

Fortsetzung von Teil 2: Während der Kölner Polizeipräsident nach den Silvester-Vorfällen von Innenminister Jäger umgehend vom Dienst freigestellt wurde und trotzdem seine vollen Bezüge erhält, sind ähnlich unkonventionelle Lösungen – auch beiextremen Sachverhalten – für die einfachen Dienstgrade nicht in Sicht.
Fall Klischat: "Vater Staat hat seine Söhne vergessen" (Teil 3)
Obi-Sprengung, Vergewaltigung, Unfalldramen: Das Jahr 2015 auf wa.de

Obi-Sprengung, Vergewaltigung, Unfalldramen: Das Jahr 2015 auf wa.de

Spannende Geschichten, aber auch schlimme Dramen haben sich in diesem Jahr im WA-Verbreitungsgebiet abgespielt. Wir haben nachgeschaut, welche Themen Sie 2015 am meisten auf wa.de gelesen haben. Hier gibt's die Top 10:
Obi-Sprengung, Vergewaltigung, Unfalldramen: Das Jahr 2015 auf wa.de
Fall Klischat: Minister hatte keine Zeit für Ex-Polizisten

Fall Klischat: Minister hatte keine Zeit für Ex-Polizisten

Hamm - Empörung und Betroffenheit hat die WA-Berichterstattung über den Ex-Polizisten Markus Klischat, der im September 2010 von einem psychisch kranken Mann auf der Hammer Hauptwache angegriffen und schwer verletzt worden war, weit über die Stadtgrenzen hinaus ausgelöst.
Fall Klischat: Minister hatte keine Zeit für Ex-Polizisten