„Also hasst du mich?“

Pink im Clinch mit eigenem Vater - Was Trump damit zu tun hat

US-Sängerin Pink ist von ihrem Vater enttäuscht, weil der für Donald Trump stimmte. Sie spricht von menschlichem Anstand.

Los Angeles - Die Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten hat in vielen amerikanischen Familien für Streit gesorgt - auch bei US-Sängerin Pink (38). Ihr Vater, ein Vietnam-Veteran, habe Trump im vorigen November gewählt, sagte die Popmusikerin der New York Times.  „„Also hasst du mich?“ - das war das Letzte, was ich ihm dazu gesagt habe. „Du respektierst mich nicht als Frau. Dir wäre es egal, wenn jemand im Shoppingcenter auf (Töchterchen) Willow zugeht und sie unsittlich berührt“.“

Die 38-Jährige, die 2006 in ihrem Song „Dear Mr. President“ den damaligen republikanischen US-Präsidenten George W. Bush für seine Politik angegriffen hatte, kritisiert das Verhalten Trumps seit seiner Amtseinführung Anfang des Jahres. „Es geht nicht mal mehr um Politik, es geht um menschlichen Anstand.“ Nächste Woche bringt Pink ihr neues Album „Beautiful Trauma“ auf den Markt.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

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