Zum Jahreswechsel

Til Schweiger sinniert über sein Leben

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Til Schweiger denkt über das vergangene Jahr nach.

Berlin - Viel Arbeit und falsche Freunde: Im neuen Jahr will Til Schweiger einiges anders machen. Sein Bauchgefühl spielt dabei eine große Rolle.

Til Schweiger („Honig im Kopf“) rechnet auch im neuen Jahr mit viel Arbeit - obwohl ihm nach mehr Ruhe wäre. „Am liebsten würde ich weniger arbeiten. Aber daraus wird wohl nichts“, sagte der Schauspieler und Regisseur im „Zeit“-Newsletter „Elbvertiefung“. Er habe beschlossen, mehr auf sein Bauchgefühl und seine Intuition zu hören. „Das möchte ich im kommenden Jahr fortsetzen“, sagte Schweiger. Für 2017 hat der Geschäftsmann bereits Pläne: Neben einem neuen Film will er ein Hotel in Timmendorfer Strand an der Ostsee eröffnen.

Dieses Jahr hatte der 52-Jährige viel um die Ohren: „Es gab Probleme mit falschen Freunden und Geschäftspartnern. Im Laufe des Jahres habe ich mich von einigen getrennt. Und dann der Stress mit dem Umbau und der Eröffnung meines Restaurants. Da ist einiges schiefgelaufen“.

Anfang November war Schweiger unter die Gastronomen gegangen und hatte sein erstes Restaurant in der Hamburger Innenstadt eröffnet. Im niedersächsischen Osterode wollte er mit Freunden eine Flüchtlingsunterkunft in einer ehemaligen Kaserne aufbauen, doch die Pläne gingen nicht auf. Stattdessen wurde eine Kindertagesstätte in einer Flüchtlingsaufnahmestelle in Osnabrück eröffnete, die seine Stiftung maßgeblich mitfinanzierte.

dpa

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