Hautpflege

Tagescreme mit UV-Schutz muss im Winter nicht sein

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Im Winter ist eine Tagescreme mit UV-Schutz nicht unbedingt relevant. Es sei denn, man ist viel im Hochgebirge unterwegs. Foto: Andrea Warnecke

Der UV-Schutz spielt eine große Rolle. Dann nämlich, wenn die Sonne direkt auf der Haut brennt. Das gilt zumindest für den Sommer. Im Winter dagegen sind Pflegeprodukte mit UV-Schutz in den meisten Situationen nicht unbedingt notwendig.

Mainz (dpa/tmn) - Viele Tagescremes haben einen integrierten UV-Schutz. Im Sommer ist das praktisch, doch was ist mit der kalten Jahreszeit? Da hängt es davon ab, wo man sich aufhält, erklärt Wolfgang Klee vom Berufsverband der Deutschen Dermatologen.

Wer im Winter viel Zeit im Hochgebirge verbringt, sollte auf eine Creme mit Lichtschutzfaktor nicht verzichten. Wer dagegen in der Stadt ist und kaum Sonne abbekommt, braucht den UV-Schutz nicht unbedingt. "Im Winter beträgt der UV-Index in Deutschland nur eins bis zwei, während er im Sommer bei acht liegt."

Wichtig ist laut Klee, bei Cremes mit UV-Schutz das Mindesthaltbarkeitsdatum zu beachten. "Nach einer Saison sollte man sie nicht mehr verwenden."

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