Modedesignerin

Stella McCartney lernte Nachhaltigkeit auf Biofarm

+
Designerin Stella McCartney auf der Fashion Week Berlin. Foto: Britta Pedersen

Schon seit langem macht sich die Tochter von Ex-Beatle Paul McCartney für Nachhaltigkeit in der Mode stark. Woher ihr Engagement kommt, erzählte sie jetzt in einem Interview.

Berlin (dpa) - Die Modedesignerin Stella McCartney (45) hat ihren Blick für Nachhaltigkeit auf einem Öko-Bauernhof in England entwickelt.

"Ich wurde so erzogen, ich bin in Essex auf einer Biofarm aufgewachsen", sagte die Tochter von Paul und Linda McCartney dem "Tagesspiegel" aus Berlin. "Drum herum gab es lauter kreative Menschen, die einfach viel hinterfragten."

Ein Bericht der Uno habe ihr vor einigen Jahren wissenschaftlich bestätigt, was sie gefühlt habe: "Wenn Sie für eine Woche aufhören, Fleisch zu essen, hat das die gleiche Wirkung auf die Umwelt, als würden sie eine Woche kein Fahrzeug fahren", sagte McCartney, die auf der Berliner Fashion Week für mehr Nachhaltigkeit und bewussten Konsum geworben hatte.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf wa.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.