Spinnen und Gespenster umringen Halloween-Haus

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Das Grusel-Haus in Isernhagen. Foto: Peter Steffen

Isernhagen (dpa) - Tanzende schwarze Hexen, furchterregende große Spinnen und klapprige Skelette im Baum: Im Vorgarten von Familie Horn in Isernhagen bei Hannover geht es äußerst schaurig zu. Das schmucke Fachwerkhaus verwandelt sich alljährlich im Oktober zu Halloween in ein Gruselkabinett.

Schon von weitem leuchten die ausgehöhlten Kürbisse, am Zaun hängen weitere Exemplare sowie Spinnen aus Moosgummi. "Die tanzenden Hexen sind in diesem Jahr neu", erklärt Ulrike Horn. Seit mehr als zehn Jahren dekoriert sie mit ihrer Familie Haus und Garten, die Idee entstand bei einem USA-Besuch.

Vieles bastelt die Hausbesitzerin selbst, jedes Jahr kommen neue Details aus der Dekoabteilung hinzu. "Diesmal haben alle Bäume giftgrüne Augen und orangefarbene Münder bekommen", sagt Horn. Natürlich gibt es auch einen Friedhof mit Grabsteinen sowie aufblasbare Geister, die herumspuken.

Etliche Spinnennetze durchziehen den Garten und bedecken die Hauswände. Die Riesenspinne wäre der Alptraum aller Arachnophobiker. Das Gruselszenario lockt etliche Passanten an, die Fotos von dem gespenstisch geschmückten Haus machen. Die Familie hat indes einfach Spaß an der alljährlichen Dekoration.

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