Erneut schwanger?

Meghan Markle und Prinz Harry: Geschwisterchen für Archie? Mehrere Indizien deuten auf ein zweites Baby hin

Meghan, Herzogin von Sussex, und Prinz Harry, Herzog von Sussex.
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Erwarten Herzogin Meghan und Prinz Harry ihr zweites Kind?

2019 wurden Meghan Markle und Prinz Harry zum ersten Mal Eltern des mittlerweile einjährigen Archie Harrison Mountbatten-Windsor. Darf sich der Sprössling jetzt vielleicht schon auf ein Geschwisterchen freuen?

Santa Barbara/Kalifornien - Meghan Markle, Prinz Harry und Sohnemann Archie stehen unter Dauerbeobachtung der Presse und der Öffentlichkeit. Aufmerksame Beobachter meinen in letzter Zeit bei der ehemaligen „Suits“-Schauspielerin ein paar Hinweise gefunden zu haben, die darauf hindeuten, dass sie eventuell wieder schwanger sein könnte. So spekuliert etwa die englische Cosmopolitan.

Meghan Markle: Auf den neusten Schnappschüssen dominiert eine auffällige Wölbung unter ihrem Mantel

Ist auf den neuesten Aufnahmen von Meghan Markle* etwa ein kleines Bäuchlein zu erkennen? Am vergangenen Sonntag (8. November) besuchten Prinz Harry* und seine Frau Meghan* den „National Cemetery“ in Los Angeles, um dort der gefallenen Kriegshelden zu gedenken. Kurze Zeit später wurden Aufnahmen des Paares veröffentlicht, die sie auf dem Friedhof in Kalifornien zeigen.

Geschossen und veröffentlicht wurden die Fotos von Star- und Mode-Fotografen Lee Morgan. Besonderer Hingucker auf dem Foto: Meghans enger schwarzer Mantel, der ihre Körpermitte deutlich betont. Auffällig ist auch, dass sie eine ähnliche Kleiderwahl 2018 bei ihrer ersten Schwangerschaft wählte. Unterschied dazu ist, dass man zu diesem Zeitpunkt bereits von ihrem Nachwuchs wusste.

Meghan Markle: Geplanter Gerichtstermin um genau neun Monate verschoben

Bereits Ende Oktober wurde bekannt, dass Meghan Markle* nicht wie geplant mit Prinz Harry* nach London kommt, um einen Gerichtstermin am 11. Januar wahrzunehmen. Sie hatte gegen den Herausgeber der Boulevard-Zeitung „Daily Mail“, „Associated Newspapers Limited“ (ANL) geklagt, weil die Verantwortlichen einen privaten Brief der Herzogin an ihren Vater Thomas abgedruckt hatten.

Die Verzögerung der Verhandlung zieht sich bis in den Herbst 2021 - um genau zu sein, exakt neun Monate. Richter Mark Warby begründete seine Entscheidung mit dem Argument: „Mein Urteil lautet, dass die richtige Entscheidung unter allen Umständen ist, dem Antrag stattzugeben.“ Welche „Umstände“ genau gemeint sind, ließ er allerdings offen. Diese Vermutungen müssen natürlich gar nichts heißen und können sich auf die Corona-Umstände beziehen, ausgeschlossen wäre eine mögliche Schwangerschaft allerdings auch nicht. (mrf)

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