Wirbel um Kevin Russell von den "Böhsen Onkelz"

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Die Böhsen Onkelz: (von links) Sänger Kevin Russell, Gitarrist Mathias Röhr, Drummer Peter Schorowski und Bassist Stephan Weidner (vorn)

Frankfurt/Main - Ein schwerer Unfall auf der A 66 mit anschließender Fahrerflucht sorgt für Riesenwirbel. Kevin Russell (45) Sänger von den "Böhsen Onkelz" könnte der Unfallverursacher sein.

Der Sänger der "Böhsen Onkelz" steht laut Meldung von bild.de unter dem Verdacht, einen Unfall mit Fahrerflucht begangen zu haben. Im Drogenrausch ist er laut dem Boulevardblatt in einem Hotel aufgegriffen worden.

Ein Alptraum: Am Silvesterabend gegen 20 Uhr verursachte ein bislang Unbekannter einen schweren Unfall auf der Stadtautobahn  um Frankfurt am Main. Ein schwarzer Audi R8 rammte einen Opel Astra gegen die Leitplanke. Der Fahrer flüchtete anschließend zu Fuß über die angrenzenden Felder. Nur dem beherzten Eingreifen nachfolgender Autofahrer ist es zu verdanken, dass die Insassen des Opel Astra gerettet werden konnten.

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Nachdem die Frankfurter Polizei den Halter des Unfallverursachers ausfindig gemacht hatte, gab dieser an, den Wagen an Kevin Russell verliehen zu haben. Dieser wurde in einem Hotel Nähe Frankfurt aufgegriffen. "Bis jetzt steht noch nicht fest, wer den Unfall verursacht hat", teilte der Sprecher der Frankfurter Polizei, Herr Löhr, tz-online.de auf Anfrage mit. "Wir haben mehrere Verdächtige, und die Ermittlungen laufen noch." Zu dem angeblichen Drogenfund bezieht er keine Stellung.

Allerdings teilte die Polizei im späteren Verlauf mit, dass Kevin Russell sich einem Alkohol-und Drogentest unterziehen musste. Auch eine DNA-Probe wurde entnommen. Die Frankfurter Beamten teilten außerdem mit, dass sich bereits am Sonntag eine Person gestellt habe. Laut eigener Aussage sei diese Person in den Unfall verwickelt gewesen.

Der 45-jährige Russell befindet sich nach einer Zahlung von 50.000 Euro Sicherheitsleistung wieder auf freiem Fuß. Sein Management hüllt sich nach wie vor in Schweigen. 

lut/dpa

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