Es wird hässlich werden 

Rammstein: Abou-Chakers Blut kocht - er erklärt Rockern den Krieg!

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Arafat Abou-Chaker erklärt Rammstein den Krieg. 

Gibt es schon bald Krieg zwischen der Berliner Band Rammstein und dem Clan-Chef Arafat Abou-Chaker? 

Berlin - Böses Blut zwischen Rammstein und Arafat Abou-Chaker (43), dem Boss des Araber-Clans. Gibt es bald Krieg in der Hauptstadt? Extratipp.com* berichtet. Der 43-Jährige ist gefährlich: Er soll die Entführung von Bushidos Kindern sowie einen Säureangriff auf dessen Frau geplant haben, wie spiegel.tv berichtet. Erst im November 2018 gab es ein Razzia in der Luxus-Villa des Berliner Clan-Chefs.

Auch Rammstein um Frontmann Till Lindemann hat nicht den besten Ruf: Die Berliner Rockband, bei der es nun wegen Schalke 04 richtig Krach geben könnte, spaltet die Gesellschaft mit ihren polarisierenden Texten und heftigen Musikvideos. Immer wieder gibt es Vorwürfe, Rammstein würde sich nicht klar gegen Rechtsextremismus aussprechen, bediene mit ihren Songs auch ein braunes Klientel. Bis heute hat Rammstein über 18 Millionen Tonträger verkauft, bei YouTube knackt die Berliner Band gerade die magische Grenze von 1 Milliarde Klicks. 

Rammstein-Kampf: Arafat Abou-Chaker erklärt Rockern mit diesem Satz den Krieg

Jetzt sorgt ein Instagram-Livestream für mächtig Brisanz: Clan-Boss Arafat Abou-Chaker beantwortete während einer Autofahrt Fragen seiner Anhänger. Als jemand zu seiner Meinung nach Rammstein fragte, platzte es aus Arafat Abou-Chaker heraus: "Ganz ehrlich? Wer sowas hört, der ist einfach nur krank!" Damit nicht genug: "Rammstein. Wenn ich vielleicht Drogen nehmen würde oder auf Alk wäre. Nicht mal dann würde ich mir sowas anhören." Für Rammstein-Fans eine klare Sache: Hier erklärt der Berliner Clan-Chef den Rockern gerade den Krieg. Nach den Anfeindungen gegen Rammstein stimmte Arafat Abou-Chaker ein arabisches Lied an. Der 43-Jährige unterstütze über Jahre den Berliner Rapper Bushido - bis es zur Trennung der beiden und der Razzia kam (Entführung von Bushido geplant? SEK-Einsatz auf Abou-Chaker-Anwesen). 

Bisher gibt es von Rammstein keine Reaktion auf die Anfeindungen von Arafat Abou-Chaker. Vielleicht hat es die Berliner Band einfach nicht nötig, auf die „Kriegserklärung“ des Clan-Chefs zu reagieren. Vor zwei Wochen veröffentlichte Rammstein die heiß diskutierte Single „Deutschland“ und stießen damit den Berliner Rapper Capital Bra von Platz 1 der Deutschen Charts. Schon 30 Millionen Aufrufe hat das viel kritisierte Musikvideo erzielt. In dem fast 10 Minuten langen Clip zeigen sich die Bandmitglieder als KZ-Häftlinge und SS-Männer. Wer sich den Clip auf YouTube ansehen möchte, sieht sich zuerst mit einem Hinweis konfrontiert: „Dieses Video ist eventuell für einige Nutzer unangemessen.“ 

Rammstein: Neues Studio-Album erscheint am 17.Mai 2019

Am 17.Mai erscheint das neue Studio-Album „Rammstein“ der deutschen Industrial-Metaller. Die Arbeiten an dem neuen Album sind seit November 2018 abgeschlossen. Rammstein-Gitarrist Richard Kruspe erklärte im Interview mit dem Kerrang! Magazin, dass auch zur kommenden Platte eine ganze Handvoll Musikvideos geplant sind: „Wir sind nach Los Angeles geflogen, um die Platte mit Rich Costey, der bereits mit Muse und einigen anderen großen Bands zusammengearbeitet hat, zu mischen. 

Lange Zeit waren Bushido und Arafat Abou-Chaker unzertrennlich. 

Es sieht so aus, als würden auch dieses Mal fünf Musikvideos erscheinen. Ich bin sehr glücklich mit dem Album, obwohl sich ein paar Dinge natürlich noch ändern könnten.“ Hier sind die Tour-Daten der „Europe Stadium Tour“:

  • 27.05.2019 Gelsenkirchen, Veltins-Arena 
  • 28.05.2019 Gelsenkirchen, Veltins-Arena 
  • 08.06.2019 München, Olympiastadion 
  • 09.06.2019 München, Olympiastadion 
  • 12.06.2019 Dresden, Rudolf-Harbig-Stadion 
  • 13.06.2019 Dresden, Rudolf-Harbig-Stadion 
  • 16.06.2019 Rostock, Ostseestadion 
  • 22.06.2019 Berlin, Olympiastadion 
  • 02.07.2019 Hannover, HDI Arena 
  • 13.07.2019 Frankfurt/Main, Commerzbank-Arena
Single "Deutschland" von Rammstein.

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Matthias Kernstock

*extratipp.com ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

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