Erinnerung an den Vater

Paris Jackson: Zeit heilt die Wunden nicht

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Paris Jackson vermisst ihren Vater schmerzlich. Foto: Thibault Camus

Als Pop-Ikone Michael Jackson 2009 starb, war seine Tochter Paris elf Jahre alt. Sie habe damals "das Einzige verloren, was mir je wichtig war", sagt die heute 18-Jährige.

Los Angeles (dpa) - Michael Jacksons Tochter Paris (18) hat den Verlust ihres Vaters auch nach über sieben Jahren nicht verwunden. "Alle sagen immer 'Zeit heilt', aber das tut sie wirklich nicht", sagte sie in einem Interview der Musikzeitschrift "Rolling Stone".

Noch immer träume sie oft vom "King of Pop". Die Erfahrung vom Tod ihres Vaters helfe ihr, schwierige Lebensphasen zu überstehen, so Jackson. "Ich habe das Einzige verloren, das mir je wichtig war. Alles Schlimme, was nun passiert, kann nicht annähernd so schlimm sein, wie das, was damals passiert ist. Also kann ich es bewältigen."

Als Michael Jackson 2009 starb, war Paris elf Jahre alt. Bei der Trauerfeier hatte sie ihn damals unter Tränen als den "besten Vater, den ich mir vorstellen konnte" bezeichnet. Mittlerweile ist sie als Schauspielerin und Model tätig.

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