Ochsenknecht gegen Möchtegern-Schauspieler

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Uwe Ochsenknecht

Frankfurt/Main - Schauspieler Uwe Ochsenknecht (54) geht hart ins Gericht mit Kollegen, die keine Ausbildung vorweisen können: “Diese Berufsbezeichnung ist ja nicht geschützt."

"Jeder, der mal seinen Arsch in einem Porno hingehalten hat oder in irgend so einem Softsexfilm, kann sich als Schauspieler titulieren“, sagte er am Sonntag in der Radiosendung “hr3-Talk“ des Hessischen Rundfunks. “Das ist eine Frechheit denen gegenüber, die sich da wirklich Mühe geben, sich immer auf andere Art und Weise den Arsch aufreißen, um einen guten Job zu machen.“ Ochsenknecht steht derzeit sechsmal pro Woche im Musical “Hairspray“ in Köln auf der Bühne.

dpa

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