Dreharbeiten

Neuer "Tatort": Ulrich Tukur fürchtet um seinen Verstand

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Der neue "Tatort" sei "eine phantastische Reise in den Irrsinn", verspricht Ulrich Tukur. 

Bei den "Tatort"-Folgen mit Ulrich Tukur geht es immer wieder schräg zu. Diesmal hängt der Ermittler in einer Zeitschleife.

Frankfurt/Neu-Isenburg - Beim neuen "Tatort"-Krimi aus Frankfurt/Main muss der von Ulrich Tukur dargestellte LKA-Ermittler Felix Murot erneut um seinen Verstand fürchten.

Er scheine immer wieder bei einem Banküberfall erschossen zu werden und wache immer wieder schweißgebadet zu Hause auf, teilte der Hessische Rundfunk am Rande der Dreharbeiten in Neu-Isenburg mit.

Der Arbeitstitel des Krimis lautet "Murot und das Murmeltier" - der Titel ist eine Anspielung auf den 90er-Jahre-Klassiker "Und täglich grüßt das Murmeltier". Darin wacht Hauptdarsteller Bill Murray jeden Morgen erneut am selben Tag auf.

"Es ist der anstrengendste Tatort, den ich je gedreht habe", sagte Tukur. "Der LKA-Ermittler hängt elf Tage in der Zeitschleife, daher musste auch der Banküberfall elf Mal gedreht werden." Laut Tukur ist der Film "eine phantastische Reise in den Irrsinn".

Der "Tatort" mit Tukur ist bekannt für seine schrägen Inhalte. Die mittlerweile siebte Auflage wird seit Mai in und rund um Frankfurt gedreht. Die Dreharbeiten enden am Freitag. 

Regie führt Dietrich Brüggemann, der auch das Drehbuch schrieb. In den weiteren Rollen sind unter anderem Barbara Philipp, Christian Ehrich und Anna Brüggemann zu sehen. Ein Sendetermin steht noch nicht fest. Den nächsten Tatort will Tukur im Sommer 2018 drehen.

dpa

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