Schauspielerin und Minister ein Paar?

Natalia Wörner und Heiko Maas: Erster gemeinsamer Auftritt

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Schauspielerin Natalia Wörner (48) und Bundesjustizminister Heiko Maas (49) beim "Intonations"-Festival.

Berlin - Kurz nachdem die Trennung von Heiko Maas (49) und seiner Ehefrau bekannt wurde, hieß es, der Bundesjustizminister habe eine neue Liebe. Jetzt verdichten sich die Hinweise, dass die Gerüchte stimmen.

Die Schauspielerin Natalia Wörner (48) und Bundesjustizminister Heiko Maas (49) haben sich am Wochenende zusammen gezeigt. Im Jüdischen Museum in Berlin besuchten die beiden am Samstagabend ein Konzert des „Intonations“-Festivals. Sie saßen nebeneinander in der ersten Reihe, wie die „Berliner Morgenpost“ berichtete. Sichtlich angetan applaudierten sie den Musikern, die unter anderem Werke von Dvorak und Schostakowitsch zum besten gaben.

Weder von Wörner noch aus dem Justizministerium gab es am Sonntag auf Anfrage eine Stellungnahme zu ihrer Beziehung.  Im Februar war bekannt geworden, dass der SPD-Politiker und seine Ehefrau Corinna getrennte Wege gehen. Nur wenige Tage später hatten Medien berichtet, Maas habe eine neue Freundin: Natalia Wörner. Die beiden hätten sich 2014 kennengelernt und angefreundet, später sei daraus mehr geworden. 

Die Bild-Zeitung zitiert das Management der Schauspielerin mit den Worten: "Frau Wörner wird sich jetzt und auch in Zukunft nicht öffentlich über ihr Privatleben äußern. Aber dieser erste gemeinsame öffentliche Auftritt ist ein ganz klares Bekenntnis und bedarf keiner weiteren Worte."

Wörner, die schon für Rollen im "Tatort" und "Bella Block" ausgezeichnet wurde, hatte sich 2008 nach zweijähriger Ehe von dem Kanadier Robert Seeliger scheiden lassen, mit dem sie einen gemeinsamen Sohn hat. Aus seiner 15-jährigen Ehe entsprangen für Maas zwei Söhne, um die er sich zusammen mit seiner Ehefrau kümmert.

Das „Intonations“-Festival ist nach Angaben des Jüdischen Museums eines der bedeutendsten Kulturereignisse in Israel - seit 2012 ist es jedes Frühjahr auch in Berlin zu Gast. Es dauert noch bis zum 21. April.

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dpa/hn

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