Michael Douglas tief geknickt

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Bilder aus glücklicheren Tagen: Michael Douglas mit seinem Sohn Cameron bei einer Filmprämiere in Hollywood.

Hamburg - Jungschauspieler Shia LaBeouf berichtet über einen tief geknickten Michael Douglas. Der Holloywoodstar sei tief geknickt wegen seines Sohnes, der im Gefängnis sitzt.

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“Ich habe einen gebrochenen Mann kennengelernt, nicht den Star Michael Douglas“, sagte LaBeouf nach Angaben der Zeitschrift “Gala“. LaBeouf dreht mit Douglas in New York einen Fortsetzung von “Wall Street“. Douglas spielt erneut den Finanzjongleur Gordon Gekko. LaBeouf sagte über Douglas: “Der Mann leidet, er steckt in einer ganz tiefen Krise.“ Douglas habe vor einem Zusammenbruch gestanden, sagte LaBeouf und fügte hinzu: “Er hat Angst um seinen Sohn!“ Douglas habe seinen inhaftierten Sohn jeden Tag im Gefängnis besucht und sei erst dann zu den Dreharbeiten gekommen. “Das war ziemlich schwer für ihn“, sagte LaBeouf.

Der 23 Jahre alte LaBeouf arbeitet bereits seit mehr als zehn Jahren als Schauspieler. Zunächst war er in der Disney-Serie “Even Stevens“ zu sehen, bevor kleinere Kinorollen folgten. Dann landete er mit “Transformers“ einen Hit. Später kam er mit “Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels“ an der Seite von Harrison Ford in die Kinos.

Der 31-jährige Sohn von Michael Douglas, Cameron Douglas, hatte sich im Januar des Handels mit Kokain und Methamphetamin im großen Stil schuldig bekannt. Er war im Juli vergangenen Jahres in einem Hotel in Manhattan festgenommen worden. Ihm drohen mindestens zehn Jahre Haft, die Urteilsverkündung wird für April erwartet.

ap

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