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Intimes Bild aufgetaucht: Meghan Markle kuschelt - aber nicht mit Prinz Harry

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Meghan Markle zeigt sich auf einem Foto richtig verliebt - doch von Prinz Harry ist keine Spur.

So intim kennen wir Meghan Markle gar nicht: Ein amerikanisches Portal veröffentlichte ein Foto, auf dem die jetzige Herzogin verliebt kuschelt - doch nicht mit Prinz Harry.

Meghan Markle kuschelt - doch nicht mit Prinz Harry!

Update vom 28. November 2018: Herzogin Meghan und ihr Mann Prinz Harry sind im siebten Himmel. Nur wenige Monate nach der Traumhochzeit kamen Mitte Oktober dieses Jahres die erfreulichen News: Die 37-Jährige ist schwanger! Das royale Paar hat also jeden Grund, glücklich zu sein. Nun ist ein intimes Bild aufgetaucht, auf dem Meghan Markle so richtig verliebt kuschelt - aber nicht mit Prinz Harry!

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Die jetzige Herzogin strahlt über beide Ohren und schlingt die Arme um einen Mann, der ihr einen Kuss auf die Wange gibt. Doch der Glückliche ist nicht Prinz Harry, sondern der kanadische TV-Koch Cory Vitiello. Er und Meghan Markle waren 2016 ein Paar und aus diesem Jahr auch stammt das Knutsch-Foto der beiden.

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Video: Wird Meghan Markle Zwillinge bekommen? 

Das amerikanische Portal „TMZ“ veröffentlichte vor Kurzem exklusiv das Bild der damaligen Turteltauben. Laut der Website entstand das Bild in einem Restaurant in Toronto im Mai 2016. Jedoch lernte Meghan Markle ihren Prinz Harry im Sommer desselben Jahres kennen. Viel Zeit konnte zwischen dem Kuschel-Foto und der Begegnung mit dem Royal also nicht vergehen. 

Meghan Markle und Prinz Harry ziehen aufs Land - Was ist der wahre Grund?

Update vom 27. November 2018: Eigentlich wollten Prinz Harry (34) und seine schwangere Meghan Markle (37) in das „Apartment 1“ im Kensington-Palast ziehen, das neben den Wohnräumen von Prinz William (36) und seiner Familie liegt. Vor einigen Tagen wurde nun bekannt, dass sie stattdessen auf dem Land wohnen werden. Anfang 2019 sollen die beiden in das „Frogmore Cottage“ außerhalb Londons ziehen, das auf dem Gelände von Schloss Windsor liegt. Das seit Mai vermählte Paar wünscht sich mehr Privatsphäre, um ihr erstes Kind großzuziehen.

Wie Daily Mail berichtete, soll es für den veränderten Umzug aber noch andere Gründe geben. Es wird spekuliert, dass es zum einen an den Spannungen zwischen Meghan Markle und ihrer Schwägerin Kate (36) liegt. Die zwei so unterschiedlichen Frauen sollen nicht das beste Verhältnis zueinander haben.

Ein weiterer Grund könnte die angeblich schwächelnde Bindung zwischen den sonst so unzertrennlichen Brüdern William und Harry sein. Doch könnte dies auch nur der logische Schritt von Prinz Harry sein, sein eigenes Leben weiter aufzubauen, während sein Bruder als zukünftiger Prinz von Wales im Kensington-Palast bleibt.

Außerdem wird vermutet, dass sogar die Queen (92) selbst etwas mit dem Umzug zu tun hat. Meghans eigensinnige Art stößt im Königshaus nicht auf Begeisterung und so würde etwas mehr Abstand entstehen.

Prinz Harry will seiner Meghan auf jeden Fall alles recht machen.

Meghan Markle ist schwanger - Prinz Charles macht sich Sorgen um sein Enkelkind

Update vom 7. November 2018: Das royale Baby von Meghan Markle und Prinz Harry soll im Frühjahr 2019 auf die Welt kommen. Bis dahin ist zwar noch etwas Zeit, doch Fans des britischen Königshauses haben die schwangere Herzogin Meghan genau im Blick. Selbst der zukünftige Großvater Prinz Charles (69) macht sich große Sorgen um sein viertes Enkelkind.

Ein ganz wichtiges Thema bewegt den Prinz von Wales zu tiefst, wie der britische Telegraph berichtet. 

„Ich werde ein weiteres Enkelkind bekommen. Es scheint mir ein Wahnsinn, dass wir ihnen diese komplett verschmutzte, beschädigte und zerstörte Welt hinterlassen“, sagte der britische Kronprinz bei einer Veranstaltung gegen Plastikmüll während seines Besuchs in Ghana, wie der Telegraph schreibt. „Alle Enkelkinder verdienen eine bessere Zukunft“, betonte Prinz Charles.

Der 69-Jährige setzt sich seit langem für den Umweltschutz ein. Prinz Charles prangert vor allem die Verschmutzung der Meere mit Plastikmüll an und fordert immer wieder mit eindrücklichen Worten zum Handeln auf.

Narbe bei Meghan Markel entdeckt: Legte sich die schwangere Herzogin heimlich unters Messer?

Update vom 3. November 2018: Geben Sie es zu: Bei all dem Meghan-Hype schwingt doch auch bei Ihnen ein wenig Neid mit. Die Angebetete von Prinz Harry scheint doch fast schon zu perfekt. Doch offenbar war dem nicht immer so. Am Ende der royalen Neuseelandreise rückten statt ihrem Gesicht und Bauch zur Abwechslung einmal Meghans Füße ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Denn bei einem der letzten Termine in Neuseeland musste sich die Angebetete von Prinz Harry barfuß zeigen und ließ bei genauerer Betrachtung eine kleine Narbe an ihrem linkem Fußballen erkennen. 

Experten zufolge hat sich Meghan demnach mit großer Wahrscheinlichkeit einen Schönheitsmakel entfernen lassen und der sogenannten Hallux-Valgus-Operation unterzogen. Dies erklärte der Orthopäde Kumar Kunasingam der englischen Zeitung „Mirror“

Meghans Zehenfehlstellung wurde bereits zu einem früheren Zeitpunkt bekannt. Damals trug sie in der Öffentlichkeit Sandalen und machte prompt weniger charmante Boulevard-Journalisten und Twitter-User auf sich aufmerksam, die ihre Füße als „knochig, krumm und spinnenartig“ betitelten. 

Fast ein Viertel aller Frauen leiden an der erblich bedingten Fehlstellung

Entgegen aller Spekulationen handelte es sich bei dem Eingriff keinesfalls um eine Schönheitsoperation. Dem Arzt zufolge habe Meghan ihre erblich bedingte, schmerzhafte Zehenfehlstellung höchstwahrscheinlich deshalb korrigieren lassen, weil sie die Schmerzen und Gehbehinderungen im Alltag stark beeinträchtigten.

Bei genauerer Betrachtung ist eine Narbe neben Meghans großem Zeh zu erkennen. 

 

Update vom 2. November 2018: Nach 16 Tagen auf der royalen Pazifik-Tour und 78 offiziellen Terminen befinden sich Herzogin Meghan und Prinz Harry wieder auf dem Heimweg. Dabei hat vor allem Meghan für Aufsehen gesorgt. Nicht nur aufgrund ihrer Schwangerschaft oder dem einen oder anderen peinlichen Schnitzer, sondern auch wegen ihrer sündhaftteuren Garderobe. 

So hat die spanische Zeitung El Confidencial ganz genau hingeschaut. Das Ergebnis: Meghan hat auf ihrer ersten großen Auslandsreise 123 Kleidungsstücke getragen, wobei Accessoires und Schmuck da schon mit eingeschlossen sind. Laut dem Bericht hatte sie sich 87 Stücke neu gekauft für die Pazifik-Tour, 31 befanden sich schon vorher in ihrem Kleiderschrank und einige Teile sind Leihgaben bzw. Geschenke wie etwa von der verstorbenen Lady Di oder Prinz Charles. 

Die Outfits waren zudem alles andere als ein Schnäppchen. El Confidencial kommt auf unglaubliche 145.800 Euro, also fast 9.200 Euro pro Tag. Dass Meghan damit knapp über dem Durchschnitt des Otto Normalverbrauchers liegt, muss wohl kaum erwähnt werden.

Meghan Markle schwanger: Sorge um ihr Baby 

Update vom 1. November 2018, 8.18 Uhr: Auch eine Herzogin ist nur eine ganz normale werdende Mutter mit allen Problemen, die eine Schwangerschaft mit sich bringen kann. So machen sich viele Fans von Meghan Markle wegen einer besonderen Geste derzeit große Sorgen um das royale Baby: Die Frau von Prinz Harry wird immer wieder dabei beobachtet, wie sie auffällig oft ihre Hand schützend auf ihren inzwischen bereits deutlich sichtbaren Bauch legt. Sorgenvoll wird auch immer wieder die Frage nach der möglichen zu hohen Belastung durch die Reise und die Flüge der Schwangeren gestellt.

Meghan Markle schwanger - Expertin: Flüge können Risiko einer Fehlgeburt erhöhen

Die Sorgen der royalen Fans sind nicht unbegründet, zumal es durchaus auch Experten gibt, die schwangeren Frauen davon abraten, in den ersten drei Schwangerschaftsmonaten zu fliegen. Das Risiko einer Fehlgeburt sei erhöht, weil die Atemluft im Flieger weniger Sauerstoff enthalte, zitiert etwa babyundfamilie.de eine Professorin für Gynäkologie an der Universitätsklinik Zürich. Grundsätzlich sollte jede Schwangere zuvor unbedingt ihren Frauenarzt fragen, ob es aus ärztlicher Sicht in Ordnung ist, den Flug anzutreten. Und sie sollte sich sehr gut überlegen, wie dringend die Flugreise wirklich ist.

Nach 16 Tagen Pazifik-Tour haben sich Prinz Harry und Herzogin Meghan am Donnerstag übrigens wieder auf den Heimweg gemacht.

Warum die Nerven bei Prinz Harry blank lagen

Update vom 31. Oktober, 11.30 Uhr: London - Fast ein halbes Jahr ist es her, dass sich Prinz Harry und Schauspielerin Meghan Markle das Ja-Wort gegeben haben. Während das Traumpaar aktuell noch seine große Australien-Tour genießt, sind nun drastische Wesensveränderungen von Harry vor der Trauung an die Öffentlichkeit gelangt. Eigentlich ist der Bruder von Prinz William als Spaßvogel bekannt, der von seinem Volk geliebt wird. 

In den Wochen vor der Hochzeit jedoch soll Harry äußerst angespannt und seinem Personal gegenüber unfreundlich gewesen sein, berichtet die Daily Mail in Bezug auf einen Insider. Demnach habe der 34-Jährige Angestellten gegenüber sogar die Stimme erhoben und geschrien: „Was Meghan will, das bekommt sie.“ 

Meghan Markle und Prinz Harry: Akupunktur gegen den Stress 

Allerdings dürfte eine derartige Anspannung vor einer Hochzeit nichts Ungewöhnliches sein. Immerhin wurden und werden sowohl Prinz Harry als auch Meghan Markle auf Schritt und Tritt beobachtet. Um diesem Stress zu entfliehen, sollen beide regelmäßig zur Akupunktur gegangen sein. Vor der Hochzeit scheint diese Maßnahme, zumindest bei Harry, aber nur mittelprächtig funktioniert zu haben. 

Nach der Trauung schien diese Anspannung dann allerdings von beiden abzufallen, seitdem wirkt das Traumpaar entspannter denn je. Zudem erwarten beide spätestens im Frühjahr 2019 ein Baby. Zuletzt sorgte ein kurioser Baby-Vertrag von Herzogin Meghan für Aufsehen

Lady Di soll überdies die schwangere Meghan aus dem Jenseits gewarnt haben. 

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nc/jes

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