Medienberichte: Yoko Ono in Krankenhaus in New York

+
Die japanische Künstlerin Yoko Ono wurde ins Krankenhaus gebracht. Foto: Justin Lane

Washington (dpa) - Sorge um Lennon-Witwe Yoko Ono: Die 83-Jährige ist Medienberichten zufolge am Freitagabend in ein New Yorker Krankenhaus gebracht worden. Ono habe an "schweren grippeähnlichen Symptomen" gelitten, zitierte der Sender CNN Elliot Mintz, den Sprecher der japanischen Künstlerin.

Zuvor hatten US-amerikanische und britische Medien vom Verdacht auf einen Schlaganfall berichtet. Dies sei von ihrem Sprecher abgestritten worden, schrieb CNN. Onos Arzt habe ihr geraten, sich untersuchen zu lassen, wurde Mintz zitiert. Demnach sollte sie am Samstag wieder aus der Klinik entlassen werden.

Auch Sohn Sean Ono Lennon gab Entwarnung: "Hey Leute, das waren nur Mediengerüchte: Es war kein Schlaganfall, nur Dehydrierung/Erschöpfung. Es geht ihr gut. Danke für all die Genesungswünsche", schrieb er auf Twitter.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf wa.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.