Matthäus tief erschüttert: "Es gibt kein Zurück"

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Aus! Lothar Matthäus und Liliana haben sich getrennt

München - Aus! Alles aus! "Dieses Spiel habe ich verloren", sagt Lothar Matthäus. Wie groß muss der Schmerz eines Mannes sein, der seine Ehefrau beim Fremdknutschen gesehen hat? Der Rekord-Nationalspieler gibt Einblicke.

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Die Fußball-Legende ist tief erschüttert. Dem 49-Jährigen waren Fotos seiner 22-jährigen Ehefrau Liliana zugespielt worden, die sie in eindeutigen Posen auf einer Yacht vor Sardinien zeigt. Knutschend, schmusend, scherzend - mit einem fremden Mann!

"Die Bilder waren wie ein Schlag ins Gesicht für mich", sagt Matthäus nun im Bild-Interview. Er erklärt die Ehe für beendet, es gibt kein Zurück mehr. "Dieses Spiel habe ich verloren. Liliana hat mir sehr wehgetan. Bei einer Frau, die sich so verhält, gibt es kein Zurück."

Matthäus berichtet von einer Aussprache am vergangenen Sonntag in Nizza. Liliana habe sich bei ihm entschuldigt. "Aber mit jedem Satz, den sie sagte, habe ich gespürt, dass sie es nicht ehrlich meint." Natürlich wollte der 49-Jährige wissen, ob da mehr waren als diese Küsse. "Sie hat abgestritten, dass es en Ehebruch war. Sie hat es beim Leben ihrer Mutter und ihrer Großmutter geschworen."

Seinen Ehering trage er zwar noch bei sich, aber nicht länger am Finger. Auch wenn es kein Zurück gibt: Eine schnelle Scheidung strebt Lothar nicht an. "Man kann sich meines Wissens nicht so schnell scheiden lassen. Es gibt auch noch ein Trennungsjahr."

Die beiden gehen nun getrennte Wege. Liliana hatte klargestellt, was ihre Ziele sind, so Lothar. "Einen Satz von ihr habe ich mir aufgeschrieben - und der sagt eigentlich alles. Sie sagte 'Ich will mein Leben genießen, das Geld ist mir sehr wichtig.'"

Gut möglich, dass Matthäus sich nun in die Arbeit stürzt - und auch deswegen einen Job im Ausland annimmt, um weit weg zu sein von Liliana und allem, was ihn an sie erinnert. Matthäus Anfang der Woche: "Ich baue jetzt auf Kamerun. Die wollen mich als Nationaltrainer verpflichten. Weiter weiß ich noch nicht."

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