Fans hoffen auf Apple-Bezwingerin

Kann Taylor Swift auch die Griechenland-Krise lösen? 

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Ihre Fans trauen Taylor Swift die Lösung für so ziemlich jedes Problem zu.

Berlin - Nachdem Taylor Swift mit nur einem Blogeintrag mehr Geld für Musiker bei Apple Music herausgeschlagen hat, machen ihre Fans skurrile Vorschläge, welche Probleme die Sängerin als nächstes lösen soll.

Das Ende der Armut, neue Waffengesetze in den USA, die Lösung des Nahost-Konfliktes und die Rettung der Zeitungsbranche waren nur einige der Probleme, die ironisch an Swift herangetragen wurden.

Ein Fan sieht sie bereits als Retterin der Griechenland-Krise:

Völlig uneigennützig fragte ein Sonnen-Freund höflich:

Twitter-Künstler „Darth“ etwa wünschte sich Frühstück bei McDonald's den ganzen Tag.

Ein anderer Twitter-Nutzer fragte vorsichtig an, ob Swift für ihn vielleicht ein Upgrade in einer höhere Sitzklasse bei seinem anstehenden Langstreckenflug rausholen könnte. Ein anderer hatte die selbe Idee für seinen Stromanbieter.

Unter den anderen Wünschen waren eine Vorgeschichte zu den Harry-Potter-Büchern,

sowie die wohl größte Herausforderung: „Können Sie den Montag verschieben?“

Online-Journalist Dave Pell machte sich sogar die Mühe, einen Parodie-Brief mit nächsten Forderungen im Namen von Swift zu schreiben. Dort hieß es unter anderem, dass die Konfliktparteien im Nahen Osten ihr aktuelles Album „1989“ nicht zu hören bekommen werden, bis sie Frieden erreichen.

Swift hatte in ihrem offen Brief von Sonntag angekündigt, „1989“ Apples neuem Musikdienst vorzuenthalten, weil Künstler in der dreimonatigen kostenlosen Probezeit kein Geld bekommen sollten. Apple gab wenige Stunden später nach.

dpa

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