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„Käufliche Royals“: Autor beleidigt Prinz Harry und Meghan Markle in Interview

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Von: Annemarie Göbbel

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Böse Kritik übt Duncan Larcombe an Prinz Harry und Meghan Markle: Ihr Verhalten sei für den britischen Palast sei „inakzeptabel“ (Fotomontage).
Böse Kritik übt Duncan Larcombe an Prinz Harry und Meghan Markle: Ihr Verhalten sei für den britischen Palast „inakzeptabel“ (Fotomontage). © Jane Barlow/dpa & John Minchillo/dpa

Heftige Kritik hat ein royaler Journalist an Meghan Markle und Prinz Harry geübt. In einem Interview bezeichnet er das Herzogspaar sogar als „käufliche Royals“. Sie würden ihren Titel für Publicity nutzen und sich selbst die „Taschen füllen“.

London – Seit über zwei Jahren repräsentieren Meghan Markle (40) und Prinz Harry (37) nicht mehr die britische Monarchie. Das hält sie aber nicht davon ab, ihre royalen Titel bei ihrer Wohltätigkeitsarbeit und öffentlichen Auftritten zu verwenden. Der Besuch bei der Generalversammlung der Vereinten Nationen, bei dem der 37-jährige Harry eine Rede über den Klimawandel und die Welthungerhilfe in New York hielt, rief Unmut hervor.

Royaler Biograf übt harsche Kritik an Prinz Harry und Meghan Markle

Biograf Duncan Larcombe, der sich lange mit Prinz Harry für sein Buch „Prince Harry: The Inside Story“ beschäftigt hat, wetterte in „Closer“ über die Sussexes. Er nannte das Verhalten des Paares für den Palast „inakzeptabel“ und kritisierte besonders, dass Meghan und Harry ihre royalen Titel nutzen, um in den USA für sich zu werben. Gipfel der Kritik: Er bezeichnete sie als „käufliche Royals“.

Voller Missbilligung wirft er den Wahl-Kaliforniern vor, aus ihrer Verbindung zur britischen Monarchie Kapital zu schlagen und fuhr fort: „Sie nehmen eine der etabliertesten Marken und füllen damit ihre Taschen in den USA.“ Es scheint ihn regelrecht mitzunehmen, was aus dem Zweitgeborenen des Prinzen von Wales (73) geworden ist.

Harry angekündigte Memoiren könnten für neuen Schmerz sorgen

„Es ist traurig, weil er so geliebt wurde“, gibt Larcombe weiter an. Die königliche Familie arbeite zusammen und unterstütze sich gegenseitig. Seine Großmutter Queen Elizabeth II. (96), die sich gerade zur Sommerfrische in die schottischen Highlands zurückgezogen hat, hätte die Familie der Sussexes sogar zu sich nach Balmoral eingeladen, hieß es, bevor die Bestätigung des Erscheinens von Prinz Harrys angekündigte Memoiren erneut für Distanz sorgte.

Larcombe warnte sogar vor „einer weiteren Welt des Schmerzes“ für die Royals, sollte sich das Paar entscheiden, ein zweites Oprah-Interview zu geben. Er sparte auch nicht mit Tadel für Prinz Harry, bei seiner Rede vor einem „globalen Angriff auf Demokratie und Freiheit“ zu warnen und dabei für sich selbst zu werben. Der Prinz und die ehemalige „Suits“-Darstellerin wurden in New York mit Protesten konfrontiert, die sich fragten, warum sie eingeladen wurden und selbst in einer Luxusvilla in Montecito lebten. Verwendete Quelle: express.co.uk, closeronline.com, ibtimes.co.uk, Instagram

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