Popstar griff Paparazzo an

Körperverletzung: Justin Bieber bekennt sich schuldig

+
Justin Bieber hat die Vorwürfe Körperverletzung und Fahrlässigkeit am Steuer vor Gericht zugegeben.

Los Angeles - Körperverletzung und Fahrlässigkeit am Steuer: Diese Vorwürfe hat Popstar Justin Bieber (21) in seiner kanadischen Heimat vor Gericht zugegeben - um kam so mit einem blauen Auge davon.

Die Anklage ging auf einen Vorfall in Biebers Heimatstadt Stratford im vorigen August zurück. Der Sänger war mit seiner damaligen Freundin, der Schauspielerin Selena Gomez (22), auf einem vierrädrigen Geländefahrzeug unterwegs, als er in einen Unfall verwickelt wurde. Zwischen Bieber und dem Fahrer des Minivans, einem Fotografen, war es zu einem handfesten Streit gekommen. Zu der Gerichtsverhandlung in Kanada wurde Bieber per Video aus den USA dazugeschaltet, wie das Promiportal „TMZ.com“ berichtete.

Bieber kam mit einer Geldstrafe von umgerechnet rund 500 Euro davon, wie der kanadische Sender CBC berichtete. Nach Medienberichten vom Donnerstag ließ das Gericht in Ontario im Gegenzug eine Anklage wegen gefährlichen Fahrens fallen.

In den vergangenen Monaten hat sich Bieber häufiger für sein Benehmen in den vergangenen Jahren entschuldigt. Er hatte mehrfach Probleme mit Polizei und Justiz.

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf wa.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.