US-Schauspieler

Jesse Eisenberg findet Aufmerksamkeit "peinigend"

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US-Schauspieler Jesse Eisenberg in Cannes. Foto: Sebastien Nogier

In "The Social Network" buhlt Jesse Eisenberg in der Rolle des Facebook-Gründers Mark Zuckerberg um Aufmerksamkeit - im wahren Leben ist sie ihm ein Graus. Das Peinlichkeitsempfinden des US-Schauspielers macht dabei auch vor den eigenen Werken nicht Halt.

Berlin (dpa) - Dem US-Schauspieler Jesse Eisenberg (33) ist öffentliche Aufmerksamkeit unangenehm. "Es fühlt sich peinigend an", sagte er der "Süddeutschen Zeitung" (Samstag). Es bringe ihn total aus dem Gleichgewicht, wenn er bemerke, dass Menschen ihn beobachten und über ihn reden.

"Ich weiß auch gar nicht genau, was diese Menschen dann eigentlich in mir sehen. Ich selbst finde es absolut unerträglich, mir zuzuschauen."

Er schaue sich deshalb auch seine eigenen Filme nicht an. "Ich winde mich geradezu vor Peinlichkeit, wenn ich mir selbst auf der Leinwand zuschauen muss. Ein Film, in dem ich mitspiele, hat mich als Zuschauer für alle Zeiten verloren."

Eisenberg spielt in "Café Society", dem neuen Film von Woody Allen, den jungen Bobby, der im Hollywood der 30er-Jahre in der Filmindustrie Karriere machen will. Bekannt wurde er vor allem als Facebook-Gründer Mark Zuckerberg in dem Film "The Social Network" (2010).

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