Japans Kaiser Akihito hat Arterienverkalkung

Bei Japans Kaiser Akihito (77) haben Ärzte eine Arterienverkalkung festgestellt.

Tokyo - Bei Japans Kaiser Akihito (77) haben Ärzte eine Arterienverkalkung festgestellt. Es handele sich nicht um eine lebensbedrohliche Situation, erklärte die Regierung am Freitag.

Akihito werde wegen der Arteriosklerose Medikamente bekommen und könne seinen Aufgaben weiter nachgehen. Bei Arteriosklerose verengen sich die Adern durch zunehmende Ablagerungen. Es gibt leichte und schwere Formen des Leidens.

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Zu den Risikofaktoren zählen das Alter, eine zu fett- und kalorienreiche Ernährung, einer Zuckerkrankheit oder Rauchen. Akihito war ausführlich untersucht worden, nachdem sich Ende Januar Zeichen einer Unterversorgung des Herzens mit Blut gezeigt hatten - eine typische Folge verengter Blutgefäße.

Im Jahr 2003 wurde Akihito wegen Prostatakrebs operiert. Er ist Japans 125. Herrscher.

dpa

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