Hallo, Blue Ivy! Das ist Beyoncés süßes Baby

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Eine strahlende Beyonce hält Töchterchen Blue Ivy (1 Monat) im Arm.

New York -  Gut einen Monat nach der Geburt ihrer Tochter Blue Ivy Carter haben Jay-Z (42) und Beyoncé Knowles (30) eine Website eingerichtet. Auf der stellen sie der Öffentlichkeit jetzt erstmals ihren Nachwuchs vor.

Die beiden US-Musikstars platzen vor Elternstolz. "Wir laden euch ein, unsere Freude zu teilen", schreiben sie auf der Webseite. Normalerweise verstecken Promi-Pärchen ihre Sprösslinge. Oder verkaufen deren Fotos exklusiv für viel Geld an das meistbietende Magazin. Doch offensichtlich haben die beiden Erfolgs-Musiker eine derartige Finanzspritze nicht nötig. Die Fans freuen sich - und wir uns mit den frisch gebackenen Eltern, denn die Kleine sieht ja nun wirklich allerliebst aus. 

Auf einem Bild liegt die kleine Blue Ivy puppengleich im Arm der selig lächelnden Mutter, auf einem anderen auf der Brust des glücklichen Vaters. Sie hat schon erstaunlich lange und tiefschwarze Haare. Ein Bild zeigt einfach nur das kleine Händchen auf den Fingerspitzen der Mama.

Das ist die kleine Blue Ivy Carter

Das Geheimnis um den ungewöhnlichen Namen des Kindes (wörtlich: "Blauer Efeu") ist mittlerweile auch geklärt: Blau ist Jay-Zs Lieblingsfarbe. Nach ihr hat er auch schon einige Alben benannt, so etwa die "Blueprint"-Trilogie. Carter ist einfach Jay-Zs bürgerlicher Nachname: Eigentlich heißt er ja Shawn Corey Carter. Ivy steht für die römische Zahl IV, die eine spezielle Bedeutung für die Familie hat: Beyoncés Album trägt den Namen "4", sie selbst hat am 4. September Geburtstag, ihre Mutter ist am 4. Januar geboren, Jay-Z kam am 4. Dezember zur Welt, und auch der Hochzeitstag der Sängerin und des Rappers ist am 4. April.

Vater Jay-Z hatte extra einen Geburtstags-Rap geschrieben. Die Klinik, in der Blue Ivy am 6. Januar 2012 ohne Kaiserschnitt auf die Welt gekommen war, hatte Beschwerden zurückgewiesen, das Sicherheitspersonals des Superstars hätte anderen Patienten stundenlang den Zugang zur Neugeborenenstation erschwert.

tz/dpa

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