"Ärzte"-Sänger ist furchtlos

Farin Urlaub lässt sich von Waffen nicht beeindrucken

+
"Ärzte"-Sänger Farin Urlaub zeigt sich unbeeindruckt von Waffen.

Frankfurt - Farin Urlaub, Sänger bei den "Ärzten", hat keine Angst vor Waffen. Er hat bei seinen Reisen schon öfter in den Lauf einer Pistole geblickt.

„Ärzte“-Sänger Farin Urlaub lässt sich nach eigenen Worten nicht beeindrucken, wenn ihn jemand mit einer Waffe bedroht. „Mit der Waffe wird eben demonstriert: Ich Chef, du nix. Das heißt aber nicht notwendigerweise: Ich bring' dich jetzt um“, sagte der 52 Jahre alte Musiker dem Magazin der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“.

Bei seinen Reisen habe er „schon sehr, sehr oft“ in den Lauf einer Pistole geblickt. „Die ersten Male, als jemand eine Waffe auf mich gerichtet hat, dachte ich natürlich, jetzt bin ich tot.“ Irgendwann kriege man dann mit: „Nee, so ist es nicht.“ Er wisse inzwischen, wie er sich in heiklen Situationen zu verhalten habe.

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf wa.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.