"Rekonstruktive" Operation nach Drohnen-Unfall

Enrique Iglesias: Verletzungen schlimmer als gedacht

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Mit blutverschmiertem T-Shirt steht Enrique Iglesias nach seinem Drohnen-Unfall auf der Bühne.

Los Angeles - Die Verletzungen, die sich Popstar Enrique Iglesias bei einer Showeinlage mit einer Drohne zugezogen hat, sind schlimmer als gedacht.

Eine Operation der Hand habe länger gedauert als geplant, hieß es am Dienstag auf der Website des in Spanien geborenen Sängers, der heute in Miami im US-Bundesstaat Florida lebt. Er habe eine Fraktur an der Hand erlitten, von der er sich in den "kommenden Wochen" erholen müsse. Der Mitteilung zufolge handelte es sich bei dem Eingriff um eine "rekonstruktive" Operation. Das nächste Konzert des jüngsten Sohnes von Sangeslegende Julio Iglesias soll am 3. Juli in Mexiko-Stadt stattfinden.

Der 40-jährige Musiker wollte am Samstag bei einem Konzert im mexikanischen Tijuana das mit einer Kamera ausgerüstete Flugobjekt aus der Luft pflücken - eine beliebtes Showelement während seiner Konzerte . Er bekam es aber nicht richtig zu fassen und erlitt mehrere Schnittverletzungen an der Hand. Der Grammy-Gewinner ging daraufhin mit einer in sein blutiges T-Shirt gewickelten Hand von der Bühne und wurde notversorgt.

Das Konzert seiner "Sex and Love"-Tournee spielte der in Madrid geborene Musiker tapfer zu Ende, bevor er zur Behandlung bei einem Spezialisten in eine Klinik nach Los Angeles gebracht wurde.

Die Drohne werde oft eingesetzt, um während der Konzerte Aufnahmen vom Publikum zu machen, hieß es nach dem Zwischenfall in einem Statement des Managements, aus dem unter anderem das US-Musikmagazin „Rolling Stone“ zitierte.

AFP

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