Dünne Haare, trockene Kopfhaut: Haarpflege im Alter

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Graue Haare können schnell einen Gelbstich bekommen. Eine Pflege mit speziellen Shampoos und Spülungen hilft, dies zu verhindern. Foto: Tobias Kleinschmidt

Im Alter stellen Haare und Kopfhaut oft besondere Ansprüche. Daher kommt es jetzt auf eine speziell zugeschnittene Pflege an. Ebenso wichtig ist ein nährstoffreicher Speiseplan.

Bonn (dpa/tmn) - Im Alter wird das Haar oft dünner, weniger formbar. Manchmal fallen die Haare auch vermehrt aus. Bei Frauen kann das daran liegen, dass in den Wechseljahren weniger Östrogen produziert wird, dadurch kann sich auch die Haarstruktur ändern.

Die Haarzwiebeln werden jetzt nicht mehr so gut mit Nährstoffen versorgt und schrumpfen, teilt die Deutsche Haut- und Allergiehilfe (DHA) in Bonn mit. Außerdem produziert die Haut weniger Talg, das macht die Kopfhaut mitunter trocken und spröde. Wichtig ist deshalb die richtige Pflege und Ernährung:

Pflege: Schonend und reichhaltig sollte sie sein. Am besten wählt man ein mildes Shampoo und wäscht die Haare damit nicht zu oft und auch nicht zu heiß. Damit die grauen Haare keinen Gelbstich bekommen, kommt eine zusätzliche Pflege mit speziellen Shampoos und Spülungen infrage.

Ernährung: Das Haar muss auch von innen ausreichend mit Nährstoffen versorgt werden. Wichtig ist Vitamin H: Es fördert den Aufbau von Keratin. Und Keratin ist Hauptbestandteil von Haaren und auch Nägeln. Neben Obst und Gemüse kommt Vitamin H unter anderem in Rinderleber, Nüssen, Pilzen, Eigelb und Getreide vor.

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