Daniel Brühl hat seinen Lehrer geschlagen

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Daniel Brühl

Osnabrück - Schauspieler Daniel Brühl (“Good bye, Lenin“) ist als Jugendlicher handgreiflich gegen einen seiner Lehrer geworden.

Der “Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Samstag) sagte der 32-Jährige: “Mein Mathelehrer hatte die Angewohnheit, mir immer scherzeshalber einen leichten Klaps auf den Hinterkopf zu geben, wenn er hinter mir stand. Er meinte: Leichte Schläge auf den Hinterkopf erhöhen das Denkvermögen. Ein selten dämlicher Spruch.“ Eines Tages habe es ihm gereicht. Er sei aufgestanden und nach vorne gegangen. “Der Lehrer dachte, ich wolle ihn etwas fragen. Dann habe ich ihm eine gelangt - leider etwas zu fest auf seinen fleischigen Nacken.“ Die Konsequenz: “Ich musste nicht nur vor die Tür, sondern auch noch eine ganze Stunde lang die dämliche Türklinke von außen herunterdrücken.“ 

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Ansonsten sei er in der Schule “eher der Laberheini“ gewesen, sagte Brühl. In seinem neuen Film “Der ganz große Traum“ spielt er nun selber einen Lehrer: Konrad Koch, der im 19. Jahrhundert das erste Fußballspiel in Deutschland organisierte und die ersten Regeln aus dem Englischen übersetzte.

dpa

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