Aber: Spießigkeit bleibt nicht aus

Christina Stürmer: „Mein Baby liebt das Leben auf Tour“

+
Christina Stürmer

Popstar Christina Stürmer nimmt ihr Baby mit auf Tour. Der Kleinen gefällt das angeblich gut - nur Stürmer selbst fühlt sich nun ein wenig spießiger.

Wien - Die kleine Tochter der österreichischen Popsängerin Christina Stürmer (35) hat sich nach Worten ihrer Mutter gut an das Tourleben gewöhnt. „Marina gefällt es einfach total, auf Tour zu sein. Sie liebt es, im Bus zu fahren“, sagte Stürmer dem „Schaumagazin“. Ihre mitreisende Familie oder ihre Band bespaßten die Einjährige zudem ständig. 

Stürmers eigenes Leben sei seit der Geburt des ersten Kindes aber spießiger geworden. „Im Moment bedeutet der Rock'n'Roll bei uns Malzbier und Schnuller.“ Vater des Kindes ist Band-Gitarrist Oliver Vargas, mit dem Stürmer seit 2006 zusammen ist. Schon im April hatte Stürmer angekündigt, ihre Kleine mit auf Tour nehmen zu wollen.

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf wa.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.