Carla Bruni schockt mit Gruselmaske

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Wie aus dem Ei gepellt: Carla Bruni beeindruckt normalerweise mit perfektem äußerem Antlitz.

Paris - Was ist nur mit Carla Bruni los? Die sonst so hübsche und elegante Präsidentengattin schockte bei der Regionalwahl am Sonntag mit grotesk verzerrter Mimik. Ein Botox-Missgeschick?

Die Augen liegen in tiefen Höhlen, die Haut sieht aus wie Sandpapier, keine Regung und null Mimik - mit diesem erschreckenden Anblick schockte die französische Präsidentengattin Carla Bruni jüngst die Öffentlichkeit. Bruni wirkte dabei, als sei sie um Jahre gealtert.

Als sie am Sonntag aus dem Wagen stieg, um ihre Stimme bei der Regionalwahl abzugeben, wirkte die sonst so strahlende First-Lady  eher als wären ihr die Gesichtmuskeln festgefroren. Die Katzenaugen schienen noch schräger als sonst, und ihr Mund war zu einem grotesken Lächeln verzogen. Dafür sahen ihre Wangen aus wie aufgepumpt, wie das Online-Portal rp-online.de berichtete.

In Frankreich kocht die Gerüchteküche: Französische Medien spekulieren über eine Schönheits-Op. Oder ist eine übertriebene Botox-Behandlung schief gegangen. Das Schweizer Fernsehen spricht in seiner Online-Ausgabe gar von "Carla Brunis Botox-Unglück". Die steinerne Maske Brunis beweise, das Schönheits-Ops meist das Gegenteil von dem bewirken, was sie versprechen.

"War es nur ein Zeichen des Stresses, oder waren andere Kräfte am Werk?", fragt gar die englische Times.

Auf diese Schlagzeilen könnte das Ehepaar Sarkozy/Bruni locker verzichten. Beiden Ehepartnern werden derzeit Liebschaften mit anderen Partnern nachgesagt. Geäußert dazu hat sich das Paar noch nicht.

First Ladies - Gar nicht leise

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