Boris Becker mag sein Image als böser Bube

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Boris Becker gemeinsam mit seiner Frau Lilly. Anfang Feburar 2010 soll das erste gemeinsame Kind zur Welt kommen.

München - Tennisstar Boris Becker ist froh kein Saubermann-Image zu haben. In einem Interview äußerte er sich zu seinen Kollegen, sich selber und die Zukunft seiner Ehe.

Ex-Tennisstar Boris Becker beneidet andere Sport-Legenden wie Michael Schumacher oder Steffi Graf nicht um ihr eher braves Image. “Wie schwierig es ist, das zu leben! Wie anstrengend! Die können sich nie in einem Restaurant danebenbenehmen“, sagte Becker dem “Playboy“ zufolge. “Die können sich nie scheiden lassen. Die können nie irgendwas machen“, wundert sich der 42-Jährige.

Boris Becker mag die Rolle als Ehemann

Becker ist nach eigenen Angaben glücklich in seiner wiedergefundenen Rolle als Ehemann. “Das ist für mich der Weisheit letzter Schluss. Ich habe alles probiert und für mich entschieden, dass ich mit einer Partnerin glücklicher bin und es mir besser geht“, sagte er. Allerdings schließt er für die Zukunft nichts aus: “Verlieben ist wie Hunger, das kommt immer wieder. Beckers Frau Lilly erwartet Anfang kommenden Jahres das erste gemeinsame Kind. Bei Alkoholkontrollen spielt Becker seinen Promi-Status nicht aus. “Dann muss ich so lange blasen, bis sie irgendwas gefunden haben. Also, da heißt es nur: Demut zeigen und alles nachsagen, was der Polizist von einem verlangt.“

AP

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