Eine Frage der Proportionen

Blumenmuster auf Problemzonen: Auf Größe und Verlauf achten

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Kleinteilige Blumenmuster passen gut zu zierlichen Frauen - das schmeichelt der Gesamtproportion ihres Körpers. Daniel Hechter setzt in der Kollektion für Herbst und Winter auf Braun- und Grüntöne im Muster. Foto: Daniel Hechter/dpa-tmn

Blumenmuster auf Kleidern liegen im Trend. Allerdings können sie Problemzonen betonnen. Wichtig ist deshalb auf die Größe der Muster und deren Platzierung zu achten.

Hamburg (dpa/tmn) - Muster ziehen die Blicke an. Daher kann ein hübsches Blumendekor auf der Kleidung dafür sorgen, dass Problemzonen am Körper erst recht auffallen.

Die Modeberaterin  Ines Meyrose rät dazu, Hüften und Gesäß dann zum Beispiel nicht mit gemusterten Hosen zu betonen oder darüber ein einfarbiges, längeres Oberteil zu ziehen. Beachten sollten Frauen auch die Größe der Elemente. Eine Grundregel lautet: Große Frauen können große Muster gut tragen, Frauen mit kleinerem Körper sollten besser zu kleinen Mustern greifen. "Das passt einfach besser zur Gesamtproportion", sagt Meyrose. "Ein großer Busen wird zum Beispiel von kleinen Musterungen besonders betont."

Es gibt aber einen Trick, um auch mit ein paar Pfunden zu viel kleinteilige Muster zu tragen: Sitzen zum Beispiel auf einen einfarbigen T-Shirt nur mittig ein paar kleine Streublumen, streckt dies den Körper optisch. Die freibleibenden Seiten lassen die Taille zudem schmaler wirken.

So wie breite Streifen eher das Breite betonen, kann auch bei Blumenmustern der Verlauf der Elemente eine Wirkung haben: Der Körper lässt sich optisch strecken, wenn zum Beispiel größere Blätter vertikal über das Oberteil verlaufen, erklärt Meyrose.

Webseite von Ines Meyrose

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