Reingelegt

Axel Milberg wurde Urlaubsbuchung betrogen

+
Der Schauspieler Axel Milberg ermittelt wieder. Foto: Daniel Bockwoldt

Kriminalität im Internet ist Thema im "Tatort" am Sonntag. Auch privat hat der Kieler TV-Kommissar Klaus Borowski bereits Erfahrung mit solch betrügerischen Machenschaften gemacht.

Hannover (dpa) - Der Schauspieler Axel Milberg ist beim Buchen einer Reise schon einmal reingelegt worden.

Als Darsteller des Kieler "Tatort"-Kommissars Klaus Borowski ist er gewohnt, dass Verbrecher ihn hinters Licht führen wollen. Aber auch im richtigen Leben, haben ihn schlimme Finger mit einem verlockend klingenden Angebot gelinkt: Für die Reservierung einer Reise habe er Geld auf ein Konto im Ausland überwiesen. "Die günstige Ferienadresse gab es aber gar nicht", sagte der 60-jährige Schauspieler dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND).

Milbergs nächster Fall "Borowski und das dunkle Netz" ist am Sonntag (19. März, 20.15 Uhr) im Ersten zu sehen. Es geht ums Thema Internetkriminalität.

Dem Redaktionsnetzwerk Deutschland gehören mehr als 30 Tageszeitungen aus sieben Bundesländern mit einer Auflage von mehr als 1,3 Millionen Exemplaren an.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf wa.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.