Ausgezeichnete Doku: "Der Papst ist kein Jeansboy"

+
Krank und einsam in Wien. Foto: W-film/Guerilla Film Koop.Berlin

Berlin (dpa) - Vor etwa 20 Jahren war der Österreicher Hermes Phettberg ("Nette Leit Show") eine kleine TV-Berühmtheit auch in Deutschland. Mit Wiener Witz, aber auch schamloser Offenheit über seine schwulen Sadomaso-Vorlieben - Stichwort: Jungs in Jeans - sorgte er für Aufsehen.

In künstlerischem Schwarz-Weiß hat Sobo Swobodnik dem früheren Kult-Moderatoren und Autoren, der nach Schlaganfällen schwer gezeichnet ist und von Sozialhilfe lebt, bereits 2011 ein einfühlsames Denkmal gesetzt. 2012 wurde es beim Filmfestival Max Ophüls Preis in Saarbrücken als bester Dokumentarfilm ausgezeichnet. Nun ist die Doku kurz im Kino zu sehen.

(Der Papst ist kein Jeansboy, Österreich 2011, 74 Min, FSK ab 16, von Sobo Swobodnik, mit Hermes Phettberg, Kurt Palm, Renate Schweiger, Sprecher: Josef Hader)

Der Papst ist kein Jeansboy

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf wa.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.