Zurückgespult

Andreas Gabalier: "Kassetten sind ein kleines Abenteuer"

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Der österreichische Volksmusiker Andreas Gabalier hat seinen Walkman reaktiviert. Foto: Karl-Josef Hildenbrand

Der österreichische Musiker hat seinen fast 20 Jahre alten Walkman wieder ausgebuddelt. "Das ist ein super Ding", ist er überzeugt.

Berlin (dpa) - Der selbsternannte "Volks-Rock'n'Roller" Andreas Gabalier ("Amoi seg’ ma uns wieder") hört Musik manchmal auch mit seinem alten Walkman, den er sich als Teenager gekauft hat.

"Das ist ein super Ding! Dieses ganze Streamingzeug, da ist die Qualität doch unter jedem Hund", sagte der Österreicher im Interview der "Süddeutschen Zeitung" am Freitag.

Eigene Songs habe er bisher noch nicht auf Kassette überspielt, doch vielleicht lasse er mal welche produzieren. "Das wäre doch cool. Kassetten sind ein kleines Abenteuer: einlegen und dann der Reihe nach durchhören. Das macht man ja heute nicht mehr", findet der 32-Jährige.

Dieses Jahr ist er mit seiner Band vor mehr als 70 000 Zuschauern im Münchner Olympiastation aufgetreten. "Das gibt dir schon etwas. Das erlebt nicht jeder."

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