Alexander Rybak: „Ich glaube nicht, dass Lena gewinnt“

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Alexander Rybak, Grand-Prix-Gewinner des Jahres 2009, beurteilt die Chancen von Lena zurückhaltend.

Düsseldorf - Kurz vor dem Finale des Eurovision Song Contest an diesem Samstag in Düsseldorf (ARD, ab 21 Uhr) beurteilt Alexander Rybak, Grand-Prix-Gewinner des Jahres 2009, die Chancen von Lena zurückhaltend:

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„Ich glaube nicht, dass sie gewinnen wird“, sagte der junge Norweger dem Münchner Merkur: „,Taken By A Stranger' ist kein Eurovision-Song. Es ist ein cooler Song, aber eben kein Eurovision-Song. Und das weiß Lena selbst auch.“

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Rybak gewann den Song Contest 2009 mit seinem Lied „Fairytale“. Im vergangenen Jahr war er in Oslo Mit-Gastgeber des Wettbewerbs und wurde zu einer Art „großem Bruder“ für Lena. Natürlich unterstütze er sie auch heuer wieder, meint er. „Aber nicht so wie ein Ehemann seine Frau unterstützt“, fügt er lachend hinzu. In Düsseldorf ist Rybak als Reporter des norwegischen Fernsehens akkreditiert, er dreht Beiträge rund um den Sänger-Wettstreit. Den Finalisten rät er, die Nervosität während des Auftritts nicht zu verstecken: „Es ist gut, nervös zu sein. Denn es zeigt, dass du ein Mensch bist.“

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Ein Gegner Lenas heute Abend wird unter anderem die isländische Band „Sjonni's Friends“ sein, die sich mit dem Titel „Coming Home“ fürs Finale qualifiziert hat. Auf Lenas Titelchancen angesprochen, meint Sänger Mattías Matthíasson lachend: „Ich habe im vergangenen Jahr für sie angerufen. Und hoffe natürlich, dass Lena jetzt für mich anruft.“

Michael Schleicher

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