Zähe Nullnummer beim TSC Hamm ist für Eintracht Werne Rückschlag bei der Aufholjagd zur Spitze

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Eintracht-Keeper Daniel Rafalski muss in dieser Szehe Kopf und Kragen riskieren.

Hamm - Eintracht Werne hat mit dem torlosen Remis im Nachholspiel am Samstag verpasst, den Rückstand auf Spitzenreiter SVE Heessen zu verkürzen.

Kreisliga A1 (Unna/Hamm): Türkischer SC Hamm – Eintracht Werne 0:0. Der beträgt für den Tabellenfünften immer noch elf Punkte bei einem weniger ausgetragenen Spiel. Im Union-Stadion sahen die Zuschauer eine über weite Strecken zähe Partie ohne viele Torchancen. Die besten drei Möglichkeiten vergaben die Hausherren allerdings kläglich.

 „Aus den Chancen müssen wir einfach ein Tor erzielen“, bedauerte TSC-Coach Erdal Akyüz. Mehr ärgerte er sich aber über ein nicht gegebenes Tor kurz vor dem Spielende: „Can Aydin legt den Ball perfekt quer auf Mustafa Akyüz, der den Ball dann einschießt. Doch dann wurde auf Abseits entschieden, obwohl das ein klarer Treffer war. Wir hätten die drei Punkte definitiv verdient gehabt.“ 

Für Eintracht-Trainer Mario Martinovic geht das Unentschieden hingegen in Ordnung: „Es war ein sehr zerfahrenes Spiel, das letztendlich völlig zu Recht 0:0 ausging. Für mich war die letzte Schiedsrichterentscheidung absolut korrekt.“ 

Dementsprechend hat sich auch an der Tabellenkonstellation nichts geändert, sodass Werne auf Platz fünf und der TSC Hamm auf dem sechsten Rang bleiben. 

Bereits am kommenden Mittwoch steht nun das nächste Nachholspiel für die Eintracht an. Dann geht es ab 19 Uhr im Sportzentrum Dahl gegen den Tabellenzweiten VfL Mark. Es ist vermutlich schon die letzte Chance für die Evenkämper, noch einmal an die Tabellenspitze heranzurücken.

TSC: Sariman – Algan, Karadag, Kahric, Göksen – Gülpinar (46. Saadouni), Em. Akyüz, Isiktekin (90. Harsit), Kavakbasi (65. Aydin) – Baskan (76. M. Akyüz), Bambil

Eintracht: Rafalski – Sari, En. Akyüz, Schiller (30. Bajric), D. Ünal (88. Kozlik), Adas, Karaca (59. Sahin), Souita (81. Bulut), Bozkurt, S. Ünal

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