WSC-Trainer Lars Müller wünscht sich Wiedergutmachung

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Youssef Saado (rechts) fehlt verletzt.

Werne - Knapp eine Woche nach dem ärgerlichen 0:3 beim heimstarken RW Deuten hat der Spitzenreiter am Sonntag ab 15 Uhr daheim in den Augen seines Trainers Lars Müller etwas gut zu machen.

Landesliga (4): Werner SC – SG Borken. Knapp eine Woche nach dem ärgerlichen 0:3 beim heimstarken RW Deuten hat der Spitzenreiter am Sonntag ab 15 Uhr daheim in den Augen seines Trainers Lars Müller etwas gut zu machen. 

„Wir müssen einiges besser machen als gegen Deuten“, sagt er: „Wir haben viele individuelle Fehler gemacht, die ich bislang in dieser Saison so bei uns noch nicht gesehen habe. Damit haben wir uns den Spielaufbau oft kaputt gemacht. Wenn wir das abstellen, dann sind wir schon mal einen großen Schritt weiter“, ist sich Müller sicher. Vor allem in der Ballannahme und im Passspiel hatte es bei den Werner Spielern gehapert, dazu kamen die aus Gäste-Sicht fragwürdigen Entscheidungen des Schiedsrichters, der ein Tor von Youssef Saado nicht gab und ihm auch einen Elfmeter verwehrte. 

Doppeltes Pech: Genau in dieser Szene verletzte sich der Werner Angreifer und fällt mit Addukorenproblemen aus. Auf der anderen Seite gibt es in den Borkener Reihen einen Angreifer, auf den der WSC sein Augenmerk richten muss: Top-Torjäger Bastian Bone, mit sieben Treffern auf Rang drei der Torjägerliste. 

„Da müssen wir wohl mehr drauf aufpassen, aber wenn man eine Mannschaft nur einen Spieler reduziert, dann geht das meistens in die Hose“, merkt Müller an. Ohnehin halte er Borken nicht für ein Team, das am Ende der Saison etwas mit dem Abstieg zu tun habe und vor allen Dingen nicht für einen Gegener, den man im Vorbeigehen schlage. „Wir müssen also aggressiv und wach sein, um mal wieder zu Null zu spielen“, mahnt er

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