Masters Bergkamen: Overberge gewinnt Gruppe 1, TuRa muss in die Quali

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Sieger in der Vorrunden-Gruppe 1: FC Overberge mit (oben von links) Lücke, Rösener, Brügmann, Göke, Schnura, Hujic, unten von links Duman, Frieg, Manka und Brelian.

Bergkamen - Fußball-Bezirksligist FC Overberge hat beim Warsteiner Masters in Bergkamen die Vorrunden-Gruppe 1 gewonnen und damit locker die Zwischenrunde am Sonntag (ab 15.30 Uhr, Halle am Friedrichsberg) erreicht.

Zusammen mit den Rot-Weißen sind auch Westfalia Wethmar und der Türkische SC Kamen direkt dafür qualifiziert.

Gastgeber TuRa Bergkamen muss als Vorrunden-Vierter ebenso wie der FC Sarajevo Bosna und RW Unna in die Qualifikation, in der am Sonntag zwei weitere Teams für die Teilnahme an der Zwischenrunde ausgespielt werden.

Für den FC TuRa lief das Turnier zunächst nach Plan. Dem 3:0 gegen RW Unna und dem 2:0 gegen Ay Yildiz Hamm stand die knappe 2:3-Niederlage gegen Wethmar gegenüber. Es folgte der 5:0-Erfolg über den FC Sarajevo Bosna. Das Gros der Tore gingen in diesen Spielen auf das Konto von Celiktas und Kleit.

Parallel dazu startete der FCO mit seiner einzigen Niederlage gegen den Ligakonkurrenten Wethmar (1:2), steigerte sich mit dem 2:2 gegen den Türkischen SC Kamen und siegte anschließend gegen Sarahveo Bosna mit 4:1 sowie gegen RW Unna mit 3:2.

In dem für beide fünften Gruppenspiel trafen die Bergkamener Bezirksligisten aufeinander. Der FCO ging durch Tore von Göke und Frieg mit 2:0 in Führung, Kleit verkürzte für TuRa. Aus dem Ausgleich für TuRa wurde nichts, weil Lukas Manka 24 Sekunden vor dem Ende einen Schuss von Kleit von der Linie kratzte. Keeper Brügmann war da schon geschlagen.

Dieser vergebene Punkt kostete letztlich den Einzug in die Zwischenrunde, denn gegen den TSC Kamen verlor der FC TuRa mit 1:4. Köroglu erzielte den Ehrentreffer zum Endstand. „Bis dahin war alles gut, aber in dem Spiel sind wir vorgeführt worden“, meinte Neu-Trainer Kurt Gumprich.

Wenig später hatte der FCO mit einem 4:2 gegen Ay Yildiz Hamm den Gruppensieg sicher. Nach Gökes 1:0 fühlten die Overberger sich zu sicher, lagen schnell mit 1:2 zurück. Danach drehten die Rot-Weißen noch einmal kurz auf und machten durch Frieg, Rösener und Engin Duman alles klar. „Ungewohnter Ball und Hallenboden: Wir hatten ein paar Probleme, in das Turnier zu kommen. Im weiteren Verlauf sind wir immer stärker geworden und haben verdient die Gruppe gewonnen. Aber am Sonntag werden wir uns erhebich steigern müssen“, meinte Co-Trainer Amel Mesic.

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