WSC-Volleyball: Nur die Männer bereiten Sorgen

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Der Vorstand des WSC Volleyball: von links) Hardy Ackers, Bettina Trilken, Edith Klein, Axel Padberg, Bronek Bakieiwcz, Kerstin Kröber und Georg Fedeler.

WERNE -  Die Jahresversammlung der Volleyball-Abteilung im Werner SC war in der Gaststätte Havers mit 30 Migtliedern gut besucht. Edith Klein wurde als Vorsitzende wiedergewählt.

Klein berichtete über die abgelaufene Saison. Höhepunkte für die Volleyballer waren die erneute Meisterschaft des Mixed-Teams von Trainer Helmut Neumann in der Dortmunder Stadtliga und der Aufstieg der zweiten Herrenmannschaft von der Bezirksklasse in die Bezirksliga.

Für die Mixed-Mannschaft von Peter Reinhardt, die vergangene Saison das erste Mal in der Dortmunder Hellweg-Liga antrat, war der zweite Platz ein großer Erfolg. Allerdings gab es Negatives von den Herren I zu berichten. Als Folge des großen Verletzungspechs stieg das Team von der Verbands- in die Landesliga ab.

Die aktuelle Saison läuft vielversprechend. Beide Mixed-Mannschaften sind auf dem besten Weg, die Erfolge des vergangenen Jahres zu wiederholen oder gar zu toppen. Im Jugendbereich gibt es wieder Lichtblicke. Insbesondere im U12- und U13-Bereich gibt es einige Talente.

Problembereich bleibt die Herrensparte. Die zweite Mannschaft musste trotz des Aufstiegs vom Spielbetrieb abgemeldet werden, weil sich nicht genug Spieler zusammenfanden. Die Herren I setzen sich nun gleichermaßen aus ehemaligen Verbandsliga- und Reservespielern zusammen und spielen gegen den Abstieg.

Kerstin Kröber wurde für zwei weitere Jahre zur Kassenprüferin gewählt.

In diesem Jahr will der Werner SC weiterhin der Jugendarbeit viel Aufmerksamkeit widmen. Zusammen mit dem TV Werne wird wieder ein Beachcamp organisiert und darüber hinaus wird es wieder ein Eltern/Kind-Turnier geben. Außerdem gibt es auf Antrag der U16-Junioren einen neuen Trikotsatz und zwei neue Netze. Auch der Zustand der Beachvolleyballfelder wurde diskutiert. Neben den Feldern wird ein Regenrückhaltebecken gebaut. Deshalb beantragte die Abteilung, dass die umgebenden Zäune erhöht werden, damit keine Bälle ins Becken fliegen. - JuK

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