TVW-Frauen wollen perfekte Bilanz ausbauen

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Anna Jäger (rechts) und die TVW-Frauen wollen weiterhin eine makellose Rückrunden-Bilanz behalten.

WERNE - Während die Verbandsliga-Frauen des TV werne ihre bislang makellose Rückrundenbilanz gegen den SV BW Aasee II weiter ausbauen wollen, planen die Volleyballer des WSC sich weiter Luft im Kampf gegen den Abstieg zu verschaffen. Gegner ist ebenfalls BW Aasee.

Verbandsliga, Frauen: TV Werne I – SV BW Aasee II. Die Werner wollen heute (Samstag, 19 Uhr, Linderthalle) den nächsten Schritt in Richtung Oberliga machen. Der Tabellenführer weist eine tadellose Rükrundenbilanz auf und ist auch gegen den aktuell Fünften in der Favoritenrolle.

In der Hinrunde waren die Münsteraner das erste Team, das gegen die Werner überhaupt einen Satz gewonnen hat. Der TVW siegte zwar mit 3:1, überzeugte aber nicht. Ernst zu nehmen ist auch der Erfolg der Münsteraner über den Tabellenzweiten, Union Lüdinghausen II, vor zwei Wochen.

Das Trainergespann Bronek Bakiewicz/Rolf Wilmsen kann voraussichtlich auf alle Leistungsträger zurückgreifen. Helena Lohmann und Hanna Rosenthal litten zuletzt zwar unter Rückenschmerzen, werden aber auflaufen. Mit Jenny Böttger und Lena Thiemann stehen zudem starke Alternativen zu den beiden ehemaligen Zweitliga-Spielerinnen zur Verfügung.

Aktuell befinden sich die Werner in einer Topform – zuletzt bewiesen beim deutlichen Erfolg über Preußisch Oldendorf. Insbesondere mit einer gesunden Aggressivität im Aufschlag und Angriff will der TVW seinen Gast unter Druck setzen.

Außerdem feilte das Team im Training an der Annahme und dem Blockspiel. „Wir gehen als Favorit in die Partie und wollen unsere perfekte Rückrundenbilanz beibehalten“, sagt Bronek Bakiewicz.

Landesliga, Männer: BW Aasee III – Werner SC. Die Werner Männer haben sich durch die jüngsten Siege vom neunten und letzten auf den siebten Platz verbessert. Zwar hat das Team von Bronek Bakiewicz die Abstiegsplätze verlassen, jedoch ist der heutige Gegner punktgleich und hat noch ein Spiel nachzuholen.

Entsprechend wichtig wäre ein Sieg für die Werner, zumal auch der Vorsprung auf Schlusslicht Epe anwachsen würde. Darin unterscheiden sich auch die Ziele der Münsteraner nicht. WSC-Trainer Bronek Bakiewicz geht davon aus, dass die Elemente Aufschlag und Annahme den Ausschlag geben.

Und gerade darin habe sich sein Team zuletzt stark verbessert. „Auch die Jungs aus der ehemaligen Reserve haben sich an das höhere Spielniveau in der Landesliga gewöhnt. Das sieht man im selbstbewussteren Auftritt der Mannschaft“, sagt Bakiewicz.

Auch wenn das Team erneut ohne Timo Rinschede und Fabian Poprawski auflaufen muss, ist das Gefühl vor der Fahrt zum Auswärtsspiel nach Münster positiv. -  JuK

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