HC TuRa spielt ohne Druck

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Simon Reininghaus fehlt gegen Hohenlimburg.

Bergkamen - Bereits am Freitagabend läutet der Handball-Verbandsligist HC TuRa Bergkamen den zwölften und damit vorletzten Spieltag der Hinrunde ein. Zu Gast ist ein gut gestarteter Aufsteiger aus Hagen.

Die HSG Hohenlimburg kommt mit der Empfehlung von fünf ungeschlagenen Spielen in Serie an den Bergkamener Friedrichsberg. Der Aufsteiger hat sich damit bis auf den sechsten Platz in der Tabelle vorgespielt und ist längst voll in der Liga etabliert.

Bergkamens Spielertrainer Thomas Rycharski weiß um die Stärken bei Hohenlimburg. „Die haben eine gute Mannschaft zusammen mit der richtigen Mischung aus älteren und jungen Spielern mit höherklassigen Erfahrungen. Hohenlimburg hat im Moment einen guten Lauf und wird mit viel Selbstvertrauen zu uns die Halle kommen.“ Ein Wiedersehen gibt es dabei mit Linkshänder Max Heinemann. Der Rechtsaußen spielte vor einigen Jahren als Nachwuchsspieler eine Saison für TuRa Bergkamen in der Oberliga und führt aktuell die Torschützenliste in der Verbandsliga an.

Die TuRaner selbst peilen den achten Saisonerfolg an, um den zeitgleich spielenden Spitzenreiter aus Dortmund weiter unter Druck zu setzen. Der OSC Dortmund ist gegenwärtig drei Punkte vom HC TuRa enteilt, die nach wie vor Tabellenzweiter sind. „Tomek“ Rycharski betonte erneut, dass der erste Platz nicht das ausgegebene Saisonziel sei und sein Team daher ohne jeden Druck aufspielen könne, dennoch machte er deutlich: „In unseren Heimspielen wollen wir punkten. Und dass man im letzten Spiel vor eigenem Publikum im Jahr auch gut aussehen will, ist doch klar.“

Personell sieht es wie folgt aus: Abwehrstratege Simon Reininghaus wird nicht mitwirken können, zudem sind Tom Trost, Pascal Terbeck und Daniel Wiedau angeschlagen.

Anwurf: Freitag, 20.15 Uhr, Friedrichsberghalle

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