TVW-Männer siegen zum Jahresabschluss gegen das Schlusslicht Overberge

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Jonas Hüttemann erzielte sechs Tore in seinem vorerst letzten Spiel für den TVW.

Werne – Deutlicher als es das Ergebnis aussagt, siegte der TV Werne am Mittwochabend im Nachholspiel gegen das weiter sieglose Schlusslicht.

Bezirksliga (Hellweg): TV Werne – TuS Eintracht Overberge 35:32 (16:13). Deutlicher als es das Ergebnis aussagt siegte der TV Werne am Mittwochabend im Nachholspiel gegen das weiter sieglose Schlusslicht. Mit nun 8:12-Punkten hat das Team von Trainer Axel Taudien den Kontakt ans Mittelfeld hergestellt.

 „Wichtig war, dass wir das Spiel zum Jahresabschluss gewonnen haben. Wir haben noch die Chance, die Hinrunde ausgeglichen zu gestalten. Aber jetzt ist erst einmal Weihnachtspause, in der die Verletzten ihre Wehwehchen auskurieren können“, sagte der TVW-Trainer auch mit Blick auf Finn Strunck, der nach der Pause wegen seiner Rückenverletzung nicht mehr eingesetzt wurde. 

Das gilt allerdings nicht für Kreisläufer Jonas Hüttemann, der auf Grund von anhaltender Knieprobleme am Mittwoch sein vorerst letztes Spiel gemacht hat und nun für längere Zeit aussetzen wird. Er war mit sechs Treffer auch bester Angreifer der Werner. 

Die Hinrunde schließen die Werner am Samstag, 11. Januar, gegen Eintracht Dolberg und eine Woche später am Freitag, 17. Januar, beim HC TuRa Bergkamen II ab.

 Die Gastgeber führten die gesamte Zeit deutlich, wobei die personell arg gebeutelten Gäste zur Pause auf drei Tore heran kamen und auch am Ende das Ergebnis für sich erträglich gestalteten. 

„Ich muss Overberge Respekt zollen, sie haben sich nie aufgegeben“, erklärte Taudien. Am Ausgang der Partie gab es dabei nach der Pause keinen Zweifel, denn die Gastgeber führten zu Beginn der ersten Hälfte deutlich mit 10:5 und nach den Seitenwechsel zeitweise mit neun Toren. 

„In den beiden zweiten Hälften in beiden Halbzeiten haben wir dann vorweihnachtliche Geschenke verteilt“, sah Taudien in diesen Phasen einen wenig konsequenten Torabschluss und auch eine eben solche Abwehrarbeit. Den Vorsprung erspielten sich die Gastgeber hingegen, als sie nach Ballgewinnen schnell umschalteten und zu einfachen Treffern kamen. 

TV: Wulfert, Rensmann – Schüttpelz 4, Gröblinghoff 2, Berg 4, Leidecker 1, Hüttemann 6/2, Jäger 6/3, Most 4, T. Strunck 5, Drees 1, F. Strunck 1, Schneider 1 

Spielfilm: 5:1, 10:5, 11:8, 16:13 – 22:14, 27:19, 30:21, 34:27, 35:32

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