TV-Coach Ralf Wolters ist vor der Recklinghausen-Partie entspannt

Ralf Wolters

WERNE ▪ Ganz entspannt schaut Ralf Wolters, Trainer der Werner Landesliga-Handballerinnen, dem Heimspiel gegen den Tabellendritten HSC Eintracht Dortmund entgegen.

„Der ganz große Druck lastet auf uns nicht. Es muss schon viel passen, wenn wir etwas holen wollen“, meint der TV-Trainer, der nach vier Siegen aus den letzten fünf Partien beim Blick auf die Tabelle mit dem Kopf schüttelt: „Es ist schon aberwitzig. Wir gewinnen und gewinnen, doch in der Tabelle passiert nichts.“

„Heimspiel“ für

den TV-Trainer

Der TV Werne führt ein Quartett mit 11:15-Punkten an. Schlusslicht PSV Recklinghausen II ist abgeschlagen, zwei weitere Absteiger werden gesucht. „Durch den Erfolg in Lünen haben wir uns aber in eine gute Position gebracht“, freut sich Wolters über das überzeugende 28:22. Schließlich entscheidet im Zweifel auch der direkte Vergleich über Klassenerhalt oder Abstieg.

„Unsere Konkurrenten spielen auch noch gegen die Top-Teams. Also sind wir ganz locker“, sagt Wolters. Das Duell mit dem HSC Recklinghausen ist für Wolters quasi ein Heimspiel. Mehrere Spielerinnen des nächsten Gegners hat er selbst trainiert, kennt daher auch ganz gut die Stärken und Schwächen der Eintracht.

„Die Mannschaft ist ausgeglichen besetzt, hat ihre Stärken sowohl im Rückraum als auch auf den Außenpositionen“, weiß der Werner Trainer, der in Recklinghausen lebt und arbeitet: „Wir können uns nicht nur auf einige Spielerinnen konzentrieren, denn dann werfen halt die anderen die Tore.“ Personell hat Wolters keine Sorgen.

Anwurf:Sonntag, 18 Uhr, Linderthalle ▪ awa

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