HC TuRa setzt Negativserie gegen Bielefeld fort

TuRas Sebastian Lingstädt in Aktion.

BERGKAMEN ▪ Trotz der 26›:34-Niederlage des Handball-Oberligisten HC TuRa Bergkamen gegen TuS Bielefeld/Jöllenbeck war Trainer Christof Reichenberger zufrieden.

„Es läuft immer besser bei uns. Das Ergebnis ist zu deutlich und zeigt unsere gute Leistung nicht“, sagt der Coach, dessen Team die Negativ-Serie auf 1:9-Punkte anwachsen ließ. Gegen das Spitzenteam sah seine Mannschaft, die ohne ihren Spielmacher und Haupttorschützen Alex Katsigiannis wegen einer muskulösen Entzündung in der Schulter auskommen musste, 40 Minuten lang sehr gut aus.

In der ersten Halbzeit zeigten die Gastgeber gerade in der Deckung um den wieder einmal starken Innenblock mit Pohl und Römermann eine tolle Vorstellung.

Weil die Gastgeber Bergkamen auch nach vorne schnell und taktisch clever spielte, lagen die TuRaner auch lange Zeit vorne (8:5, 15.) und kassierten erst kurz vor der Pause den Ausgleich (15:15).

Nach dem Wechsel hielt TuRa das Spiel noch zehn Minuten offen, ehe sich der dünn besetzte Rückraum bemerkbar machte. Denn neben Lingstedt, Wesseling und Pohl hatte Reichenberger einzig Sebastian Gallus als Alternative aus dem Hut gezaubert.

„Gegen Schwitten müssen

am Freitag zwei Punkte her“

„Irgendwann haben wir das zu spüren bekommen“, sagte Reichenberger. Bielefeld, das auch nicht komplett angetreten war, nutzte nun seinen in der Breite besser besetzten Kader. Ab der 40. Minute (20:20) setzten sich die Gäste mit einigen einfachen schnellen Toren mehr und mehr ab. Über 22:25 und 25:31 (55.) musste es Bergkamen abreißen lassen. „Die Gegner von oben haben wir jetzt weg. Nun müssen am Freitag zwei Punkte gegen Schwitten her“, richtet Reichenberger seinen Blick schon auf den nächste den Gegner.

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